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 Betreff des Beitrags: Triebwagen ex LCE/TCE
BeitragVerfasst: Montag 21. Oktober 2013, 14:44 
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Hallo zusammen,

nun sprengt das Thema dank Interesse von Euch den "Serienfahrzeug-Umbau-" thread;
http://lgbfreundesaar.kostenloses-forum ... 61-15.html
also lagern wir es ´mal zur weiteren Bearbeitung aus.

Grundthema: Man nehme einen oder mehrere der nun reichlich auf dem Gebrauchtmarkt erhältlichen LCE-"Weisswürste" von LGB/toytrain oder Newquida und mache etwas ganz anderes ´draus...

Nachdem sich die lieben :twisted: Kleinen hinreichend mit den ICE-Nachbildungen ausgetobt haben, sind die Teile zerkratzt und die Aufkleber hinüber. Die Mechanik und die Getriebe sind aber dank LGB-Standartisierung noch auf lange "lebensfähig". Mit etwas Glück erhält man einen fahrfähigen LCE für den Preis eines zusätzlichen Antriebsblockes...

Also schauen wir ´mal, WAS GEHT ?


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 Betreff des Beitrags: Machbarkeitsstudie
BeitragVerfasst: Montag 21. Oktober 2013, 15:21 
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Der Dank für das wunderbare Simulationswerkzeug geht an die Macher von JTraffic und die Ersteller der dort eingestellten Fahrzeuggrafiken. War sicher nicht dafür gedacht :mrgreen: ist aber sehr hilfreich....
http://pc.pxtr.de/catg.htm
Mit Copy/Paste und notfalls pixelweisem Editieren kann man sich ohne spanende Bearbeitung ansehen, was so herauskommen könnte (siehe beide gekürzte Versionen). http://lgbfreundesaar.kostenloses-forum ... ic_id=2339

Die Wahl fiel auf den VT 137 283 Bauart Ruhr, WEIL...
- der "Ruhr" als 2- und 3-Teiler unterwegs war,
- die Form der Triebköpfe relativ einfach herzustellen ist (Plastik-Dachrinne hochkant) und der Folien-Klebetechnik entgegenkommt,
- er die Zweifarblackierung der DRG mit den grauen Schürzen nach 1950 trug,
- er ein alter Dresdner ist und gelegentlich sogar mit den blau/elfenbein Schnelltriebwagen gekuppelt unterwegs war,
- er im Modell mit Mittelteil und aufgesetzten Stromabnehmern nur durch Kenner der Materie :cool: vom ET 25 der dreissiger Jahre zu unterscheiden ist,
- das Modell ohne Mittelteil für den fallweisen Nebenbahnbetrieb noch nicht so überdimensioniert wirkt.

Der Akkutriebwagen und die "fliegenden Züge" der Bauarten Hamburg und Leipzig sind natürlich auch tolle Optionen...
Wer Blech gut bearbeiten kann, für den wäre der SVT das Passende ! Und irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass nach ICE 1 und ICE 3 irgendwann vielleicht noch ein SVT-Kopf aus einer Märklin-Form kommen könnte... Der Rest sind eh nur Aufkleber...

Auch die Berliner/Hamburger S-Bahn wäre ein Kandidat, wenn man sich nicht an den Jacobs-Gestellen des LCE stört...

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Zuletzt geändert von DRGler am Montag 21. Oktober 2013, 17:05, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Montag 21. Oktober 2013, 15:21 
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Hallo Michael,
tolle Idee :!: :!:
Ich hab zwar noch jede Menge Bastelstau, aber ich lese auf jeden Fall mit.
LG,Bernd

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Schöne Grüße aus der sonnigen Pfalz :!: :wink:


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 Betreff des Beitrags: Warum es kein "Fliegender" wird
BeitragVerfasst: Montag 21. Oktober 2013, 17:01 
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Zitat:
Nimm 2 Triebköpfe und säge die vorden teile ab ..mach runde SVT 137 er Köpfe dran und schon fährt der Fliegende Hamburger..

MFG Tommy


Absägen ist nur beim TCE von Newqida nötig, beim LCE ist der Kopf schon gegen den vom ICE 1 austauschbar... Habe sogar auf den vierteiligen SVT 137 234 "Vindobona" in blau/elfenbein geschielt :roll: ABER der hielt leider nicht auf so kleinen Bahnhöfen, wie ich sie habe :cry:

Der entscheidende Tip kam vom Raiminger: ein "geknickter" Zweiteiler für den Nebenbahndienst
http://lgbfreundesaar.kostenloses-forum ... ic_id=1882
Zum Schluss sind die Altbautriebwagen auch hinter Diesel-Rangierloks im Nebenbahndienst "aufgebraucht" worden, was sich recht hübsch nachstellen lässt.

Der dreiteilige VT 137 "Ruhr" kam so richtig erst nach dem Krieg in´s Rollen, bis zu 3 Stück sind wieder flott gemacht worden und liefen von Dresden aus nach allen Richtungen im Vorort- und Eilzugdienst. Die Starleistung lief über Berlin bis Stralsund durch ! 1965 gingen die Überlebenden nach Templin und "verbummelten" dort den Rest ihrer Zeit. Die Zweiteiler liefen bis Mitte der 70´er Jahre von Karlshorst u.a. in die Oberlausitz (Bautzen, z.T. sogar hoch bis Wilthen) und wurden dabei z.T. mit SVT zusammengekuppelt.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Montag 21. Oktober 2013, 19:45 
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Hallo

Na denn leg mal los, ich bin auf jeden Fall aufmerksam dabei.

Da du ja überwiegend Regelspur machst, und vermutlich große Radien benutzt,
wirst du bei den VT`s wenn sie kein Jakobsdrehgestell haben nicht so große
Probleme beim Wagenabstand haben. Oder willst du diese komische "LCE Röhre"
zwischen den Wagen auch nehmen ? Ich hoffe das du mal vielleicht den
entscheidenden Gedanken hast, das mit einem Faltenbalg aus Gummi zu lösen.
Vielleicht aus diesen Sortimenten:
https://www.google.de/search?q=gummiman ... 62&bih=836
Bei der Nebenbahn, also runter zu R2-R1 geht das ohne Jakobs nicht, habe ich leider
auch erfahren müssen.

Aber die Schmalspurer haben ja auch Alternativen, wie den Lindwurm, oder den
Fliegenden Griechen, o.ä.
http://20397.foren.mysnip.de/read.php?7 ... msg-683261

Den ETA hatte ich auch schon mal in der Planung. Scheiterte aber am zu großen
Wagenabstand, was optisch nicht gut aussah. Hätte man sogar "Newquida"
Wagenkästen nehmen können.

Na egal, wünsch dir viel Erfolg

Raimund


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 Betreff des Beitrags: Von LCE nach....
BeitragVerfasst: Montag 21. Oktober 2013, 22:02 

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Hallo,
von LCE (erste Version) bis 41 Lint ist zu tun nach meinem Geschmack.
Nicht ganz maßstabsgetreu, aber immer noch ... warum nicht?

Vgr,
Leo


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 Betreff des Beitrags: Walzenblende ja/nein ?
BeitragVerfasst: Dienstag 22. Oktober 2013, 09:38 
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Hallo zusammen,

Maßstabsgerecht wird hier eh nix... :cool: ...die Proportionen und das Erscheinungsbild sollen halbwegs stimmen (das nennt man semi-scale :wink:).
Die Niederländer hatten/haben ja wunderbare alte Triebwagen bis hin zum "Hondekop", da geht auf LCE-Basis bestimmt auch eine Menge...
Auch zweiteilge "moderne" Regional- und Nahverkehrstriebwagen in Spur G aus LCE 1 wurden schon von mindestens einem anderen Gartenbahner umgebaut.
http://www.gbdb.info/details.php?image_id=1424
http://www.gbdb.info/details.php?image_id=798

Gestern war Testfahrt auf R1. Abgesehen vom Dampfloksound (der Dekoder ist eigentlich für die BR 53.7, gottseidank kam keiner mit ´nem weissen Kittel vorbei :mrgreen: ) wurde besonders auf das Verhalten im Knickvereich und die Überhänge geachtet.
Als Zweiteiler mit verringertem vorderen Überhang geht es halbwegs. Auf der Innenseite ist dann von der "Röhre" kaum etwas sichtbar, auf der Aussenseite wäre ohne sie ein gigantisches Loch. Ist schon eine geniale Idee mit dieser Walzenblende (zu finden an alten Märklin-Blechtriebwagen).
http://www.historytoy.com/Maerklin-TW-6 ... kiert-vo_1

R1 ist für meine Fahrzeuge Pflicht, mehr ist Luxus - also muss die Röhre bleiben. Märklin hat sie eher nicht als Faltenbalg (obwohl da einer hingehört hätte), sondern als Wagenwand mit allen Zierstreifen gestaltet und auf die Andeutung der Faltenbälge ganz verzichtet. In der Höhe ist alles so versetzt, dass es aus überhöhter Betrachterposition passt (hat LGB mit dem Zierstreifen auch so gemacht). Wie sich wohl an der Knickstelle eine (Doppel-?)Einstiegstür :idea:macht ?

So, jetzt bräuchte ich noch ein paar Kastenreste von Loriens 300 km/h - Projekt. Die liegen nur 500 km entfernt auf einem Dachboden :roll:
Und eine Lösung für das logistische Problem, dass die Triebieteile partout nicht in meine grössten Lager-/Transportkisten für 50 cm lange Fahrzeuge passen wollen...

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Zuletzt geändert von DRGler am Donnerstag 5. Februar 2015, 18:18, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Ein Spässle zwischendurch...
BeitragVerfasst: Montag 4. November 2013, 20:54 
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Da hat man nun einen Prototypen mit als S-Bahn anerkannter Bauchbinde und einen provisorisch eingebauten Dampfloksound... :oops: Grund genug, um den Unfug mit einem Playmobil-Lokkessel, einem Schornstein und einem roten Speichenradsatz zu komplettieren :twisted: und das Ganze als "Karnevalszug" zu deklarieren. :mrgreen:

Den Ramsteiner Kindern hat das Teil zum Teil schallendes Lachen entlockt... :lol: Fehlten nur noch ´ne Kupplung und ein paar Motivwagen... :idea: Vielleicht sollte die Möglichkeit der Umrüstung erhalten bleiben ? :idea:

Inzwischen sind alle Teile und das Material zusammen und wir können uns demnächst ernsthaft dem Umbau widmen.


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 Betreff des Beitrags: Einheits-Triebkopf (1)
BeitragVerfasst: Dienstag 5. November 2013, 00:34 
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Bei den Einheits-Triebwagen der 30´er Jahre fand eine aerodynamisch abgerundete Kopfform Anwendung, die ihnen nicht ganz zu Unrecht den Titel "Schienenzeppelin" einbrachte und bis zum VT 98 Anwendung fand.
Dagegen hatten die späteren DB-Umbauten der ET 25 den Luftwiderstand einer Schrankwand...


Sicher gibt es auch Freunde der Elektrotriebwagen zur DB-Zeit, die den "Cannstädter Kopf" verwenden können. Die haben es entschieden einfacher: Aus Hartschaum eine leicht geknickte Kopfplatte machen und die Kanten rund schleifen...
http://www.railroadpictures.de/bilder/D ... -110-1.jpg

Der gerundete Einheitskopf macht nur etwa 4cm der Kastenlänge aus, deshalb werden die beiden abgenommenen Triebköpfe jeweils durch ein Kastensegment mit 167,5mm Länge ersetzt. Wenn man keine Reste hat oder sich Ersatzteile bestellt, muss der Mittelwagen geopfert oder Nachbauten gemacht werden. Auf das offene Ende kommt dann der gerundete Neubaukopf.


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Zuletzt geändert von DRGler am Donnerstag 5. Februar 2015, 18:19, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Korbbogenform
BeitragVerfasst: Donnerstag 7. November 2013, 01:18 
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Bis auf ein paar Wagen mit dem "Essener Grundriß" hatten die Einheitstriebwagen freundlicherweise alle dieselbe korbbogenförmige Kopfform, die nun nachgebildet wird...
Zuerst wird aus einem hochskalierten Grundriß eine Papierschablone angefertigt, dann wird ein Stück PVC-Regenrinne RG 125 etwas :twisted: nachgebogen und dann mit einem Hartschaum-Spant in die endgültige Form gebracht.
Anschliessend wird der Grundkörper für ein abnehmbares Dachsegment ebenfalls aus 3mm Hartschaum gebastelt und anprobiert.

Und nebenbei wird damit begonnen, von den ICE-Segmenten die Aufkleber und ihren Kleber abzuziehen. :roll: Den Kleber muss man mit dem Finger abreiben wie Kaugummi...
Und um es gleich klarzustellen: dieser Triebie soll wie der "L-S-D"-Testwagen auf dem Niveau des LCE dekoriert werden, d.h. mit aufgeklebten Fenster- und Türimitaten.
Deshalb bekommen weder die Wände noch der Kopf Fensterausschnitte.


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 Betreff des Beitrags: Neue Technologie im Test
BeitragVerfasst: Sonntag 10. November 2013, 01:12 
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Nachdem die Blase am Daumen (die beim Abrubbeln des Klebers von den LCE-Fenstern der beiden Endwagen entstand) aufgeschnitten ist :neutral: wenden wir uns einer ganz neuen Technik zu.
Für die Dachform der Korbbogen-Köpfe war in keiner Abfallbox etwas Passendes zu finden. :mad:
Urformverfahren waren zwar im Studium vor über 25 Jahren Thema, aber nun wird auf noch viel weiter zurückliegende Erfahrungen zurückgegriffen:
Basteln mit Knetmasse ! :o :?:

Das Material heisst FIMO Air light und soll sowohl an der Luft als auch in der Mikrowelle aushärten.
Einen Backofen muss man sich wegen so ein paar blöden Teilen nicht extra anschaffen.

Resultat für heute: Nach ein paar Stunden Lufttrocknung ist das Teil schon vooorsichtig befeilbar :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Pleiten, Pech und Pannen (1)
BeitragVerfasst: Montag 11. November 2013, 09:55 
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Nach einem verregneten Wochenende steht nun der Rohbau mit beiden Korbbogenköpfen.
Beim Ausprobieren von etwas Neuem geht natürlich auch immer ´mal etwas schief... :twisted:
- Das vorerst überzeugende Ergebnis des ersten Kopfdaches verleitete dazu, davon gleich eine Gipsform zu erstellen. Dummerweise bleibt die FIMO-Masse beim Ausformen´drin hängen... :neutral: und die Form war auch hin :mad:
- So wurde denn eine neue Grundplatte mit Dachspant anhand der alten gebaut. Als dann das zweite Kopfdach modelliert war und anprobiert wurde, war es wegen der zweimal eingebrachten Überlappung viel zu groß. :roll: Aber das FIMO-Teil hatte die richtige Größe und ließ sich mit einer wasserbenetzten Klinge vom Hartschaum abtrennen :mrgreen: Na gut, haben wir gleich eine Lehre für die nächsten Teile...
- So ging das Teil in die Mikrowelle (zusammen mit einer Tasse Wasser und nur 280W/10min, das reichte zum mittleren Härten). Gleich noch das letzte Korbbogendach noch dazugepackt...Der Hartschaum verbog sich qualvoll und das erste Dach war hin
- Also in der "Lehre" ein neues formen und wieder mikrowellen. Nun wird ersichtlich, dass das FIMO beim Aushärten so um die 5% schrumpft Muss also wieder aufgefüttert werden-frisches FIMO hält auch bestens auf dem ausgehärteten :wink: und der Rest kann lufttrocknen
- Das erste Kopfteil wurde noch mit gleich breiten Spanten gebaut, erst beim zweiten Kopf wurde berücksichtigt, dass die LCE-Seitenwände eben nicht senkrecht und parallel sind :twisted: und dort statt des verbogenen ersten Dachspants irrtümlich auch noch die neue Lehrform verbaut :roll:

Aber schließlich und zuletzt ham wir´s richtig durchgesetzt :mrgreen: :cool: Bilder folgen noch...

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Zuletzt geändert von DRGler am Donnerstag 5. Februar 2015, 18:22, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Ein bisschen was zum Konzept
BeitragVerfasst: Montag 11. November 2013, 11:15 
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Solange die "Kopfarbeit" noch nicht fertig und die Türen- und Fensterteilung noch nicht erfolgt ist, soll hier auch ´mal geschaut werde, was nun eigentlich herauskommen soll. Vielleicht so etwas wie der alte Fleischmann E370 in Spur 0 ?
http://www.fleischmann-toys.de/Fleischm ... e_370.html
oder wie der PIKO VT 33 / ET 25 ?
http://www.reichsbahntriebwagen.de/varianten%20vt33.htm

Die Verbrennungs- und Elektro-Einheitstriebwagen der DRG in den 30´er Jahren prägten das Bild der DRG als moderner Bahngesellschaft mehr als die wenigen Schnelltriebwagen, denn sie begegneten den Reisenden alltäglich in den Ballungsräumen Berlin und Hamburg (ET mit Stromschiene), Halle/Leipzig, München, Stuttgart und Schlesien (ET) sowie im Ruhr-Schnellverkehr, Dresden/Sachsen, Rhein-Main/Mainz, und zunehmend auch auf Nebenstrecken (VT). In den Hauptbahnhöfen waren die Triebwagen (speziell die an die damaligen Luftschiffe erinnernden VT mit ihren Dächern in Zeppelinsilber und dem Geräusch der Maybach-Motore) DAS Symbol des technischen Fortschritts und Reisekomforts auf der Schiene.

Die Vierachser-Zugeinheiten waren prinzipiell identisch aufgebaut- an einem Ende ein Gepäckraum mit Schiebe- oder Falttür(en), am anderen Ende die Abteile der 2. Klasse mit großen Fenstern und dazwischen die normale 3. Klasse (die 4. gab´s seit 1929 nicht mehr und die 1. war Salonwagen vorbehalten).

http://www.bahnen-wuppertal.de/assets/i ... 00-543.jpg

Das gilt es bei der Aufteilung zu berücksichtigen - auch die Frage, ob nun Einzel- oder Doppeltüren verwendet werden sollen. Schliesslich soll der Spur-G "Einheiz-Triebie" sowohl als Zweiteiler-Diesel im Nebenbahnbetrieb als auch als 3-Teiler-ET mit zusätzlichem Steuerwagen im Hauptbahnbetrieb ´mal glaubhaft ´rüberkommen.
Im Hinterkopf geistert auch die Option herum, die "Röhren" im Jakobs-Gestell später durch weitere Köpfe zu ersetzen und den Triebie später in einteilige VT/VB/VS mit normaler Kupplung aufzuteilen.

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 Betreff des Beitrags: Fensterteilung...
BeitragVerfasst: Montag 11. November 2013, 18:37 
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...als Entwurf. Eigentlich sind Türen auf den "Walzen" etwas zuviel...


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 Betreff des Beitrags: Pleiten, Pech und Pannen (2)
BeitragVerfasst: Dienstag 12. November 2013, 00:37 
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...und nun die Bilder :roll: von den vergeblichen Versuchen :lol:


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