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 Betreff des Beitrags: G10 - Güterwagenbausatz von Occre
BeitragVerfasst: Dienstag 19. August 2014, 13:20 
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:?: :?: :?: Überraschung für die Regelspurbahner :?: :?: :?: Der meistgebaute Regelspur-G-Wagen als Bausatz für 75,- Euro...

http://www.spieleeck.de/modellbau/occre ... wagen.html
http://www.occre.com/guterwagen.html

Die Spur 1 - Freunde, die dieses Teil gleich im Dutzend bestellen, könnten eine böse Überraschung :twisted: erleben...
Breite 108mm... kuckaufdieZeichnung :roll: ... Breitenmasstab 1: 25,5 ... Aber das ist ja RegelSpurG ! :lol:

Länge und Höhe scheinen aber wieder 1:31 zu sein - wenn bei der Höhe das Bremserhaus mit gemessen wurde.

Bei mir standen zwei von genau diesen G "Kassel" / G10 und ein PwGpr14 mit etwa derselben Kastenbreite auf der Bauliste... der Occre-Wagenkasten -vermutlich Sperrholz lasercut- sieht auf den Bildern eigentlich ganz gut aus, den kriege ich besser auch nicht hin...
Hat den Occre-G10 schon einer von Euch gebaut und kann mir ein paar Nebenmasse und Angaben über das Fahrwerk geben (z.B. Fahrwerksbauart, Höhe Dachkante unten und oben sowie Höhe Oberkante Pufferbohle bis Schienenkopf) ?

Da wird es sicher auch nicht mehr lange dauern, bis es dazu den Om "Essen" / O12 gibt...

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BeitragVerfasst: Dienstag 19. August 2014, 17:53 
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Die Thematik (G10) interessiert mich als Epoche-II-Fahrer natürlich auch.

Das hört sich erst mal ganz interessant an, v.a. wenn man noch mal die Preise etwas nachrecherchiert:
49,95 € + Versand (HIER – hört sich m.E. noch etwas besser an).


Wobei:
14 cm Höhe mit Bremserhaus erscheint mir recht flach (wirkt optisch auch so, wenn ich ihn mit Spur-1-Wagen von KM-1 optisch vergleiche).

Zum Vergleich:
Der Schmalspurwagen mit hochgestelltem Bremserhaus von LGB (4X260, 4226X, 4326X) ist ~14 cm [Dach] und ~18 cm [hochgestelltes Bremserhausdach] hoch.

Farbe und Beschriftung ist bei Occre nicht dabei, oder?

VG Daniel


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BeitragVerfasst: Mittwoch 20. August 2014, 08:24 
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@Zoltan: Mit dem gezeigten Fahrwerk ist er bestimmt rollfähig in der Geraden machbar, aber es sind keine Ansatzpunkte für Gartenbahnkupplungen bzw. Achsanlenkung für enge Radien zu erkennen.

Gestern abend ´mal eines der Fotos (Seitenansicht, eine gerade Frontansicht habe ich leider nicht gefunden) ausgemessen, umgerechnet und ausgewertet:
Unter der Annahme, dass das Foto NICHT verzerrt ist: Länge des Wagenkastens ca. 26 cm - damit passt er auf die Standard - LGB- und Playmobilfahrwerke.

Die Seitenwandhöhe (72mm ?) ist für G-Regelspur (90mm) zu gering. Er wäre sogar noch 1 cm niedriger als mein kleinster (Eigenbau-) G-Wagen.
Um zu den handelsüblichen G-Wagen in unsrem "Gummimassstab" zu passen, müssten noch 2-3 Bretter ´drauf (beim Bretterzählen Zeichnung/Foto fehlen die auch !!!) Die Tür müsste ein Rechteck bilden, ist im Modell aber mehr quadratisch. Also entweder Kitbashing (aus 3 mach 2 :idea: ) oder gleich neu bauen... Oder occre fragen, ob sie eine Hochwand-Sonderserie machen - der Lasercut-Schnitt ist eh computergesteuert und man müsste dazu nur noch die senkrechten Beschlagleisten verlängern :twisted:

Bei der Beschriftung auf den Fotos fehlt ein entscheidendes Detail: der preussische Adler ! Man hat sich wohl an dem "Altona" des Verkehrsmuseums Nürnberg orientiert
http://www.dbmuseum.de/museum_de/ausste ... PerPage=10
oder dem Fleischmann-Modell
http://www.osterthun.com/0Laenderbahnen ... /F5866.htm

und den Bauzeitraum mit 1920-1945 falsch angegeben. In Wirklichkeit ist die Bauart seit 1891 (!) per Musterblatt standartisiert und wurde in der Beschaffung bei der DRG in den späten 20´ern vom Tonnendach - Gr "Kassel" (G20) abgelöst... wobei das nur für die DRG gilt...

Wohl aus Ausgleich hat man ihm statt des Symbols für die Tragfähigkeit das Zeichen "RIV" verpasst, das es erst ab den 50´ern gab... :lol: In Verbindung mit der Beschriftung "48 Mann 7 Pferde" für Militärtransporte wohl einmalig :wink:

Aber neugierig gemacht hat mich das Teil schon... da sind jede Menge nur schwer "bastelbarer" Teile ´dran und für 50,- Euro das Stück... ???
Träum: dazu noch ein offener Wagen "Halle" oder "Essen" und später eine T3 / 89.70, der man alternativ ein dreiachsiges LGB-Lokfahrwerk unterjubeln könnte...

Fazit: Jetzt ist erst einmal einer bestellt. Versuch macht kluch (sagte der Teufel :twisted: und setzte sich in die heisse Bratpfanne :evil: )

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 Betreff des Beitrags: Da isser...
BeitragVerfasst: Freitag 26. September 2014, 08:08 
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Es hat am Ende doch ´nen Monat gedauert... :roll: Vorkasse, OcCre-Betriebsferien in Katalonien und zum Schluss lag die Sendung 3 volle Tage bei Fedex hier in der Nähe ´rum. Aber gestern kam die Kiste an :o und wurde gleich neugierig geschlachtet...

Die bisherigen Bildvermessungen stimmten ziemlich gut - es ist ein für Spur 1 ausgelegter Wagenkasten mit einem Spur G-Fahrgestell.
Die Wagenkastenlänge zwischen den Kastenstützen beträgt 252 mm, die Länge über Puffer 312 mm.

Nur mit den (überdimensionierten) Griffstangen werden 107mm Breite erreicht, aber gemessen an den Stirnwand-Winkelprofilen ist der Wagenkasten nur 89 mm breit. Das Dach kommt auf 100mm Breite, die Dachfirsthöhe über Schienenoberkante auf 108mm. Die Seitenwandhöhe ist wie vermutet mit 70mm auch deutlich niedriger als Serien-Regelspur-G-Wagen. Neben dem PIKO-G-Wagen dürfte der OcCre G-10 wie ein Schmalspurwagen wirken...

Die Spur 1´er wird´s freuen, kostet doch ein G10 bei ihnen 200 Euro aufwärts...
Nur mit dem Fahren auf Märklin-Gleis wird´s eventuell holprig - es liegen die roten Speichen-Vorläuferräder der S 3/6 mit grossem Metall-Spurkranz bei ! :mrgreen: :wink: :grin:
Und der Kurvenlauf wird durch das starre Fahrwerk (die Achsen sollen planmässig in Holz gelagert werden !) sowieso auf grosse Radien beschränkt.


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 Betreff des Beitrags: .. und was man daraus machen kann...
BeitragVerfasst: Freitag 26. September 2014, 08:47 
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Enttäuscht ? Mitnichten !
Das Laufwerk ist nämlich ganz einfach auf Spur G adaptierbar: Die (Holz-)Langträger und Achsblenden nach aussen versetzt montieren, einen Drehbolzen montieren und oben eine Unterlegscheibe ´drauf als Halter verschrauben, die Bremshalter ganz weglassen und schon passt das LGB-Standardlenkgestell mit Kupplung darunter - die Wagenhöhe ändert sich nicht.
Die feinen Räder, Messingachsen und Pufferbohlenteile werden natürlich für Lokbauten beiseite getan :twisted: . Da der Achsdurchmesser derselbe wie bei LGB/PIKO ist, kann freizügig getauscht werden. Die Scheibenräder vom Bild sollen laut Plan von OcCre mittels aufzuklebender Metallscheiben "zugeblecht" werden.

Für die Spur G - Vergrösserung des Wagenkastens dachte ich bis zum Studieren der Bauanleitung an Kitbashing... der Plan von OcCre ist, dass erst ein Wagenkasten aus glatten Holzplatten gebaut wird und dieser dann mit 5x1mm Leisten im Abstand von 1mm beplankt wird und dann Nägel eingedrückt werden. Man braucht also "nur" den Unterkasten grösser zu bauen und mehr Planken zu kleben...Wer allerdings die Bauweise originaler holzbeplankter Wagen mit genuteten Brettern kennt, wird die laut Plan entstehenden umgerechnet 30x30mm - Fugen eher einem Verschlagwagen :roll: zuordnen ! Ich weiss nicht, ob die Leistenanzahl zum fugenlosen Beplanken reicht, aber das Lochmass der Metallträger gibt eh 6mm Abstand vor...

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Zuletzt geändert von DRGler am Freitag 26. September 2014, 10:16, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Freitag 26. September 2014, 08:50 

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Hallo Michael ich werdeden Bau interresiert verfolgen...... :wink: ist ja ein spanender Maßstabmix
Gruss Thorsten

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 Betreff des Beitrags: Baupläne
BeitragVerfasst: Freitag 26. September 2014, 10:12 
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Jetzt geht erst ´mal gar nix los. Ein vierteiliger Donnerbüchsenzug und die BR 38.2 warten vorrangig auf Indienststellung :oops: .

Auf der Neubauliste steht als nächster Güterzugwagen ein 1:28 - PwG pr14 für den Winter, bei dem die Teile von OcCre mit Eigenbau und braungrüner DC-fix Folie kombiniert werden sollen.
Die Holz-Beplankerei werde ich wohl insgesamt sein lassen :twisted: dafür bin ich viel zu faul :cool: und werde aufwandsparend wieder gravierten Hartschaum nehmen :idea:
Es wäre ja ´mal einen Versuch über den OcCre-Klub wert, ob man die "Schatzkiste", die Metallteile-Platine und die U-Profile für die Kastenträger für weitere G10 separat bekommen kann; aber notfalls gibt der "Rest" von den Sets ´ne schöne Bretterladung für einen Rungenwagen ab :idea: .

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BeitragVerfasst: Freitag 26. September 2014, 23:41 

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Hallo Michael haste mal ein Bild von dem pwg? Ich will demnächst auch einen bauen. Hab beim letzten besuch auf der Zeche Zollern in Dortmund ein 1/3 Modell eines pwg gesehen der dann bei der Ruhrkohle gestrandet ist. Der lässt sich wohl aus nem Bananenwagen von LGB bauen aber erst mal das Fachwerkhaus fertig machen und die anderen Baustellen zb sonen Behältertragwagen mit 3 playmobilbehältern und son zerlegter chinese liegt hier auch seit nem halben jahr rum, für beide fehlen mir die u profiele. Kann sein das ich da ne lösung gefunden habe. In einer Woche gehts wieder nach Cuxhaven und da gibts es Fachgeschäft für Schiffsmodellbau.. vielleicht können die ja helfen
Gruss Thorsten

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BeitragVerfasst: Montag 29. September 2014, 07:51 
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Pwg pr14 gibt´s ja VereinsSeiDank noch viele, allein in Dresden stehen ihrer 3 in verschiedenen Zuständen herum.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/c ... resden.jpg
In Schönheide wird gerade dieser hier
http://fhwe.files.wordpress.com/2011/10/bild0491.jpg
wieder aufgebaut, da habe ich auch ein paar eigene veröffentlichungsfähige Fotos von Details des Holzaufbaus.

Zeichnungen und Literatur habe ich jede Menge gebunkert - das kann ich Dir per Emil schicken, wenn ich eine Adresse habe.
Die (wahrscheinlich) beste Beschreibung ist aber diese hier:
http://www.eisenbahn-und-modellbau.de/l ... 0S08ff.htm

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BeitragVerfasst: Donnerstag 9. Oktober 2014, 22:20 

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Hallo Michael, den Wagen den ich da als Modell gesehen habe ist ein anderer mit einer offenen Bühne. Ich hab da noch sonen LGB Wagen der könnte passen aber das liegt erst mal auf Halde blöderweise hat ein Tag nur 24 Std ........ erst mal die angefangenen Baustellen erledigen zb den Behältertragwagen. Zu allem elend hat jetzt auch noch der Modellbauladen in Cuxhaven zu gemacht da kriege ich die U Profile also auch nicht aber Du hattest mal was von Spielemax geschrieben, den gibts in Bremerhaven ist nicht weit von hier und wir wollen sowieso nächste Woche dahin und ins Schifffahrtsmuseum vielleicht hab ich da ja glück
Gruss aus Cuxhaven
Thorsten

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BeitragVerfasst: Donnerstag 21. April 2016, 17:24 

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Hallo,
das hier ist mein erster richtiger Beitrag in diesem Forum. Ich bin gerade mit diesem Bausatz angefangen und möchte Euch ab und zu von meinem Fortschritt unterrichten.
Zuerst zu mir. Ich betreibe auf LGB Gleisen eine Märklin Maxi Eisenbahn. Neben der Modelleisenbahn bin ich bei den Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahnfreunden http://www.dhef.de für die Fahrzeugaufarbeitung zuständig.
Dieser Bausatz ist der erste dieser Art und wird daher wohl auch einige Mängel aufweisen...
Der Wagen soll Radsätze und Achshalter von einem Märklin Maxi Güterwagen erhalten.

Gruß
Thorsten


Zuletzt geändert von Totodil am Freitag 22. April 2016, 05:43, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 21. April 2016, 20:06 

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Hallo Thorsten erst mal herzlich Willkommen hier.....
Kann das sein das wir uns aus Bremervörde kennen? Wenn mich nicht alles täuscht bist Du Tf und mit blauen Loks unterwegs oder?
Ich werd zum Augustfahrtag nach Harpstett kommen dann können wir ja mal schauen ob ich Recht hab
Gruss vom anderen Thorsten

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BeitragVerfasst: Samstag 23. April 2016, 19:09 

Registriert: 04.2016
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Geschlecht: nicht angegeben
Hallo,
bevor ich zu meinem Fortschritt komme:
@Thorsten (V60): Wir haben bei uns mehrere Thorstens, ich bin nicht der aus Bremervörde, ich bin mir jedoch bewusst, wen Du meinst.

Nun zum Bausatz:
Ich habe zuerst den Boden des Wagens bearbeitet. Dazu habe ich zwei Änderungen durchgeführt, zum Einen wurden die Bretter ohne Lücke verlegt und zum Anderen befinden sich die Bodenbretter nun nicht längs sondern -vorbildgerecht- quer zur Fahrtrichtung. Die verklebten Bretter wurden anschließend geschliffen und gebeizt. Vorher wurden noch die Löcher für die Maxi-Achshalter gebohrt.
Danach ging es an die Seitenwände. Laut Anleitung sollten die Sperrholzplatten zuerst miteinander und mit dem Boden verklebt werden und anschließend mit Brettern versehen werden. Ich sah dabei jedoch Probleme mit dem Befestigen der Bretter mit Leim und dem daher notwendigen Befestigungsdruck. Daher habe ich die Bretter -vor dem Zusammenkleben der Wände- auf die Seitenteile geleimt. Natürlich habe ich die Bretter dicht an dicht geklebt, so dass kein "Verschlagswagen" entsteht.

Als nächstes erfolgt das Verschleifen der Seitenwände und dann bin ich mir noch unschlüssig: Klebe ich die Seitenwände erst zusammen oder befestige ich zuerst die Holzleisten, die die senkrechten U-Profile des Wagenkasten darstellen sollen? Da muss ich mir noch Gedanken machen...

Also bis demnächst!

Gruß
Thorsten


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BeitragVerfasst: Samstag 23. April 2016, 23:15 

Registriert: 01.2014
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Wohnort: Lünen NRW
Geschlecht: männlich
Moin hehe Hallo Thorsten ja das kenne ich in BRV war Thorsten kein Vorname sondern ein Sammelbegriff für Lokführer :grin:
Mann das mit dem Bausatz wird gut da werd ich ein Auge drauf halten
Gruss Thorste

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BeitragVerfasst: Dienstag 26. April 2016, 07:06 

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Guten Morgen,

ich bin langsam weitergekommen. Die Seitenteile wurde geschliffen und miteinander verklebt. Außerdem habe ich die seitlichen metallischen Winkel am Wagenkasten angebracht. Laut Anleitung sollten die Schraubennachbildungen durch gekürzte Nägel realisiert werden. Diese gekürzten Nägel in die vorgebohrten Löcher zu kleben, ist sehr aufwendig. Ich habe mich daher entschlossen, die Nägel auch als Nägel zu verwenden und habe die Winkelteile erst mit Sekundenkleber fixiert und schließlich festgenagelt. Dies hatte jedoch die Folge, dass die Winkel leicht verformt wurden im Bereich der Nägel. Dies sieht jetzt mit dem glänzenden Metall schlimm aus, wird aber hoffentlich nach der matten Lackierung nur noch kaum zu sehen sein.
Sorgen machen mir jedoch im Moment die Bretterfugen. Ich habe die Fugen nochmal mit einem Cuttermesser freigelegt, da der Leim diese verschlossen hatte bzw. da die Bretter dicht an dicht verklebt wurden. Ich hoffe, dass diese Fugen auch nach der Lackierung noch sichtbar sein werden...
Die Lackierung soll später mit der offenporigen Holzfarbe Consolan durchgeführt werden. Diese Farbe deckt sehr gut und die Holzmaserung kommt sehr gut zum Vorscheinen. Aber bis dahin ist noch ein langer Weg!

Also bis demnächst!
Gruß
Thorsten


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