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 Betreff des Beitrags: Re: StEAG Projekt: Umbau Harzkamel
BeitragVerfasst: Donnerstag 15. Juni 2017, 14:14 
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Hallo Zoltan!
Die Puffer mit der Balancierkupplung ist ein reguläres Ersatzteil für den LGB Harzbullen (Lok 99.72 etc...). Der muss nur eingekürzt werden, das sieht man dann schon an welchen Stellen das möglich ist.
VG!
HF


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 Betreff des Beitrags: Re: StEAG Projekt: Umbau Harzkamel
BeitragVerfasst: Montag 19. Juni 2017, 20:10 
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Hallo Zoltan,

ich hab heute meine 4 Packungen Piko 36182 bekommen.

Ich werden sie morgen oder übermorgen ins Kamel einbauen, dann kann ich dir auch Bilder machen.

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mit besten Grüssen

Philipp


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 Betreff des Beitrags: Re: StEAG Projekt: Umbau Harzkamel
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. Juni 2017, 14:43 
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Hallo Zoltan,

wollte gerade Anfangen, hab aber zu wenig Platz am Tisch gerade.

Du Musst die Drehgestelle komplett ausbinden von oben also Gehäuse runter, dann unten auf und die Achsen raus.

Die graue Drehgestellblende muss für den nächsten Schritt auch weg.

Von der Seite wird dann die Welle wo das Zwischenzahnrad sitzt ausgedrückt (siehe roter Pfeil).

Danach Zahnrad tauschen.

Welle wieder rein.

Räder abziehen, sind nur gesteckt, Zahnrad wechseln, wieder rauf damit.

Fetten des Zwischenzahnrads und Achse, Zusammenbau, Drehgestell wieder einbinden.


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mit besten Grüssen

Philipp


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 Betreff des Beitrags: Re: StEAG Projekt: Umbau Harzkamel
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. Juni 2017, 17:39 
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Hallo Philipp,

lass dir von einem "alten" Profi sagen das die Radsätze aus dem Drehgestell ausgebunden und dann wieder eingebunden werden und danach der Lokkasten aufgesetzt wird.
Ansonsten ein sehr interessantes Thema mit den Zahnrädern. Ich warte eure Ergebnisse ab und werde dann auch darüber nachdenken.

Gruss Dennis

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Grüße aus der Niederlausitz!


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 Betreff des Beitrags: Re: StEAG Projekt: Umbau Harzkamel
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. Juni 2017, 18:37 
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Du kommst nur an das Zwischenzahnrad so nicht Ran

Ich sehe keinen Platz die Welle auszudrücken ohne die Blende du Entfernen

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mit besten Grüssen

Philipp


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 Betreff des Beitrags: Re: StEAG Projekt: Umbau Harzkamel
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. Juni 2017, 19:20 
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Hallo Philipp,

da hast du mich leider falsch verstanden. Das war auf das Modell an sich nicht unbedingt bezogen sondern es ging um die Verwendung der Begriffe "Ausbinden" und "Einbinden". Nämlich das nicht die Drehgestelle aus dem Fahrzeug ausgebunden werden Sonden die Radsätze aus dem Drehgestell. So kenne ich das von der "Großen" Eisenbahn.
Und was das Modellbauerische angeht kann ich nur sagen das ich mit dem Tauschen der Zahnräder beim Harzkamel noch keine Erfahrung habe und deswegen Euren (Zoltan´s) Thread interessiert beobachte. Obwohl ich bisher keine Probleme mit meinem "Wüstenschiff" habe. Aber Vorbeugen soll ja helfen.

Gruss Dennis

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Grüße aus der Niederlausitz!


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 Betreff des Beitrags: Re: StEAG Projekt: Umbau Harzkamel
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. Juni 2017, 20:28 
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Hallo Cottbuser,

ja da hast du natürlich recht.

Problem gibt es grundsätzlich keine, nur fährt es dann langsamer, mit der anderen Übersetzung, sollte theoretisch damit auch die Zugkraft erhöhen.

Umbau ist erledigt.

Alle Schrauben die ab Müssen sollten erkennbar sein.

Die Drehgestelle werden dann von oben abgeschraubt, jeweils 1 Schraube, das Kabel abschrauben und dann abziehen.

Die Räder zerlegen macht Spaß, Seite 1 ist easy, für 2 braucht man dann was zum halten vom Zahnrad, Aufpressen ist wenn die Position stimmt keine Hexerei.

Die Welle kann einfach ausgepresst werden. Schraubenzieher und durchdrücken. Nach dem Verschrauben der Bodenplatte kontrollieren ob die Räder etwas Spiel haben, wenn nicht, öffnen und Zwischenzahnrad drehen, da so wohl oben das Zahnrad an der Achse im Gehäuse klemmt (Hab ich geschafft :p)

Geschmiert wurde mit Liqui Moly LM47 MoS2 Langzeitfett.


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mit besten Grüssen

Philipp


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 Betreff des Beitrags: Re: StEAG Projekt: Umbau Harzkamel
BeitragVerfasst: Sonntag 25. Juni 2017, 11:52 
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Hast Du schön in Bildern gebracht den Umbau! Ich hoffe das noch viele das Machen werden, da es ja nicht nur bei dem Harzkamel möglich ist! Die Zugkraft ist natürlich nicht größer, es sei denn man verbaut pro angetriebene Achse ein Rad mit Haftreifen....
VG!
HF


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 Betreff des Beitrags: Re: StEAG Projekt: Umbau Harzkamel
BeitragVerfasst: Donnerstag 27. Juli 2017, 23:38 

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Wat is los? Dieindiefikumationderfokumudüse?
Ich versteh nur Bahnhof
Verwirrte Grüsse
Thorsten

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 Betreff des Beitrags: Re: StEAG Projekt: Umbau Harzkamel
BeitragVerfasst: Montag 31. Juli 2017, 00:49 

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Hallo Zoltan, also die Sache mit der Düse stammt noch aus meiner Schulzeit....
Die Mathematische Formel der Wupptität der Eierkohlen
Dieindiefikumationder fokomodüse mit den Systemvenemaschestitriedendertendenzen
ACHTUNG DAS MUSS NIEMAND VERSTEHEN, mir geht das mit dem computerkram genauso aber egal ich lebe auch ohne gut .....
Grindsende Grüsse Thorsten

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 Betreff des Beitrags: Re: StEAG Projekt: Umbau Harzkamel
BeitragVerfasst: Montag 31. Juli 2017, 00:55 

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Zoltan ichabs jetzt nochmal langsam gelesen
Du tust so als wenn Du ne Z21 hast und fährst damit obwohl Du keine hast? Auch nicht schlecht.... nur der Lok nichtverraten..... grins
Bin ich froh das mein Schwager und bester Freund Cris mir das alles hier macht, programieren und so..... ich kann Tablet und ein bisschen Laptop das muss reichen
Gruss Thorsten

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 Betreff des Beitrags: Re: StEAG Projekt: Umbau Harzkamel
BeitragVerfasst: Dienstag 8. August 2017, 20:04 

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Oldnat hat geschrieben:
Kann ich die LEDs direkt hier an FL, RL und AUXx (Führerstandlicht) anschließen, oder gehören Vorwiderstände hier hinein?

Hallo Zoltan,

suche dir aus der Bedienungsanleitung den +5 V Ausgang heraus und nehme den als gemeinsamen Rückleiter für alle LEDs (langes Beinchen). Dann hast du eine wunderbare Konstantspannung, die immer gleich bleibt, bis die Versorgungsspannung des Decoders auf etwa 7 V runtergegangen ist.

Die Widerstände (für jede LED einen) kommen zwischen FL, RL usw. und die jeweilige LED an - (kurzes Beinchen).

Die Werte kannst du dir anhand der 5 V ja genau ausrechnen.

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Viele Grüße aus Schleswig-Holstein
Wolfgang

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 Betreff des Beitrags: Re: StEAG Projekt: Umbau Harzkamel
BeitragVerfasst: Mittwoch 9. August 2017, 14:41 

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Oldnat hat geschrieben:
1. Das heißt FL RL usw sind "geschaltete Minüsse"? War auch meine erste Vermutung.

2. Auf dem Schaltplan ist das auch so, die Rückleitung geht auf dem Kontakt "U+" (rechts unten in der Zeichnung). Ist das der 5V Ausgang den du meinst?


zu 1. Jepp, Aux sind immer Minus.

zu 2. Nein, U+ hat immer Eingangs- (Schienen-) spannung minus 1,4 Volt. Ist also für konstante Beleuchtung ungeeignet. Selbst die Pufferung des Decoders hilft da nicht 100%-ig, weil die Spannung ja mit Entladung der Caps in die Knie geht. Oder, in deinem Fall, mit der Entladung der Akkus oder evtl. Spannungseinbrüchen.

Wenn du den Decoder so vor dich legst, dass die mittlere Klemmenleiste oben liegt, dann sind z.B. die Schieneneingänge linke Leiste oben, U+ ist rechte Leiste unten, und an der mittleren Leiste ist +5V die fünfte Klemme von links. Da kommt die Beleuchtung mit LEDs ran.

Der Widerstand liegt dann in der ungefähren Größenordnung von 150 Ohm, und die LEDs leuchten absolut konstant. Eine Dimmung per CV des Ausgangs ist trotzdem noch möglich.

U+ nimmt man, wenn der Verbraucher wirklich viel Spannung braucht, wie z.B. Massoth-Entkuppler oder Verdampfer.

Hat man eine Beleuchtung mit 12V-Leuchtmitteln, sollte man dafür den +10V -Ausgang nehmen (mittlere Klemme, 4. von links, direkt links neben den +5V).

Alle drei "Plusse" können auch gleichzeitig verwendet werden - natürlich niemals gemeinsam an ein- und demselben Aux.

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Viele Grüße aus Schleswig-Holstein
Wolfgang

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Zuletzt geändert von gtrainsde am Mittwoch 9. August 2017, 15:21, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: StEAG Projekt: Umbau Harzkamel
BeitragVerfasst: Mittwoch 9. August 2017, 15:00 

Registriert: 02.2012
Beiträge: 193
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P.S.:

1. Wieviel Volt spenden deine Akkus?
Der XL4 funktioniert unter 11 Volt nicht mehr richtig, besser sind 14 Volt.

2. Gesetzt den Fall, du hättest in deiner Lok genügend Akkukapazität, und die Gleise sind an NICHTS angeschlossen:
wäre es denkbar, das Signal, welches in den Decoder deiner Lok hineingeht, parallel auch auf die Radstromabnahme zu leiten und dann eine zweite, nicht umgebaute original DCC-Lok auf dem Schienennetz zu fahren (mal abgesehen von Kontaktproblemen, rein theoretisch) ?
Wenn ich es richtig verstanden habe, simuliert deine Elektronik den kompletten Output der Z21?

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Viele Grüße aus Schleswig-Holstein
Wolfgang

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 Betreff des Beitrags: Re: StEAG Projekt: Umbau Harzkamel
BeitragVerfasst: Mittwoch 9. August 2017, 18:44 

Registriert: 04.2015
Beiträge: 145
Wohnort: NRW / Ruhrgebiet
Geschlecht: nicht angegeben
gtrainsde hat geschrieben:
2. Gesetzt den Fall, du hättest in deiner Lok genügend Akkukapazität, und die Gleise sind an NICHTS angeschlossen:
wäre es denkbar, das Signal, welches in den Decoder deiner Lok hineingeht, parallel auch auf die Radstromabnahme zu leiten und dann eine zweite, nicht umgebaute original DCC-Lok auf dem Schienennetz zu fahren (mal abgesehen von Kontaktproblemen, rein theoretisch) ?


Rein theoretisch würde es gehen
Praktisch wäre neben den von dir erwähnten Kontaktproblemen, sicherlich die Leistung der Platine (maximal 2A) ein Problem.

Zitat:
Wenn ich es richtig verstanden habe, simuliert deine Elektronik den kompletten Output der Z21?


Nicht ganz.
Die Elektronik simuliert eine Z21 in Richtung des Endgerätes (Z21-App oder WLAN Maus)
In Richtung der "Schiene" oder im Fall von Oldnat direkt in Richtung Dekoder wird ein normales DCC Signal generiert.

Gruß,
Sven

_________________
LG Sven

http://spurg.open4me.de => Projekte
Selbstbau Weichendekoder und Akkubetriebene Lok mit WLAN und nahtloser z21 Integration

Funktionierende Suchfunktion für dieses (tote) Forum: https://cse.google.com/cse/publicurl?cx ... yhje5iodsg


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