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BeitragVerfasst: Sonntag 1. Mai 2016, 01:23 

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Die Zugkraft einer Lok hängt nicht nur vom Eigengewicht ab sondern auch sehr stark davon ab genau wo Gewichte eingebaut sind und wie diese über die Treibachsen wirken.

Sieht man sehr gut in der Zugkrafttabelle von Champex-Linden...
Zum Beispeil...
Die LGB 2073 Zillertal Dampflok mit einem Gewicht von 2,2kg hat eine Zugkraft von 600g
Die LGB 21741 DR Dampflok mit einem Gewicht von 2,8kg (also mehr als die 2073) hat nur eine Zugkraft von 350g

_________________
Liebe Grüße,

Knut


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BeitragVerfasst: Sonntag 1. Mai 2016, 09:44 

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Guten Morgen
und einen wunderschönen 1.Mai zusammen

Ja, Gewicht, richtig platziert, kommt bei der Traktion natürlich, im wahrsten Sinne, immer erschwerend hinzu.
Eine Erhöhung des Ballasts ist aber irgendwo begrenzt.
Ich meine mal daß auch der Wirkungsgrad der Motor/Getriebe Kombination noch ein bisschen was ausmacht.

Aber trotz alledem wage ich mal zu behaupten wenn Stefan den gleichen Test unter identischen Voraussetzungen,
- allerdings auf Messingschienen- , durchführen würde, völlig andere Belastungs-Parameter, was Anzahl gezogener Wagen betrifft,
auf dem Papier stehen würden...

Was ist eure Meinung, bzw. die des Testers.

vG
Uwe


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BeitragVerfasst: Sonntag 1. Mai 2016, 21:03 
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Hallo Uwe,

ja da gebe ich Dir recht!
Ganz sicher würde eventuell auf Messinggleisen die Zugkraft noch geringfügig besser ausfallen, denn bei liegen noch vernickelte Gleise der ersten Generation, das heißt die sind glänzend vernickelt, heute gibt es die Gleise matt vernickelt, das sieht schon stumpfer aus, vielleicht wäre da auch noch etwas mehr drin Bild

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Liebe Grüße
Stefan


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BeitragVerfasst: Montag 2. Mai 2016, 11:20 

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Hallo Stefan,

das erstaunt mich jetzt.
Hätte jetzt, nach meinen beruflichen Erfahrungen, gedacht auf Messinggleisen wäre die Traktion,
ob der höheren Gleiteigenschaften des Materials, schlechter.
Aber der Reihe nach
Ich dachte eigentlich, deinen Bildern nach zu urteilen, du hättest Edelstahlgleise verbaut
und in Verbindung mit den Edelstahl Radreifen von TL sei das gute Traktionsverhalten bei der Pfiffi zustande gekommen.
Da mir, aus meinem beruflichen Spektrum her, bekannt ist wie Edelstähle beim Aufeinandergleiten, unter geringstem Druck, reagieren
dachte ich eigentlich, daß das für die günstige Rad/Schiene Verbindung während deines Tests verantwortlich war.
Um auf deine Annahme mit den Messinggleisen zurückzukommen was mich tatsächlich im ersten Moment stutzig werden ließ.
Messing ist doch eigentlich ein Metall mit einer relativ guten Gleiteigenschaft ähnlich wie Bronze
so man es auch für Lagerschalen o. Gleitbuchsen verwenden kann.
Wie siehst du das?

vG
Uwe


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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Mai 2016, 00:22 
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Hallo Uwe,

davon habe ich keine Ahnung und kann nichts zu sagen!
Vielleicht gibt es ja hier einen Fachmann der sich dazu äußern kann.

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Liebe Grüße
Stefan


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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Mai 2016, 04:23 

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Wie heißt es noch....

Probieren geht über studieren!

Wenn jemand verschiedene Typen von Gleisen hat und eine 5 Euro digitale Federwaage kann man den Unterschied ganz einfach messen.

_________________
Liebe Grüße,

Knut


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BeitragVerfasst: Sonntag 8. Mai 2016, 00:40 
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Guten Tag,

jetzt ist die Pfiffi da und ich habe sie mir mal beim Händler genauer angeschaut.

Auf der einen Seite ist es eine ganz schnuckellige Lok.

Aber so richtig gefallen tut sie mir nicht. Obwohl sie in vielen Bereichen maßstäblich zu sein scheint, erinnert sie vom Gesamteindruck irgendwie an Playmobil. Ich habe nichts gegen Playmobil und finde das toll. Aber die Pfiffi sieht so furchbar nach Plastik aus.

Wieso hat man denn diesen drehbaren Dom als sinnvoll empfunden ? Es gibt unzählige Loks die einen versteckten Potiregler haben. Das funktioniert doch gut. Hier sieht man es ! Das ist ein Schritt in die falsche Richtung.

Da ich das Modell von Tillig sehr schön finde, fallen natürlich die vielen falschen Formen hier auf. Wieso sieht man das bei der Entwicklung nicht ???

Mein Fazit: irgendwie kommt keine Freude mit der Pfiffi auf. Für diesen Preis (eine LGB Rhätia ist deutlich günstiger und sieht optisch einfach hochwertiger aus - fährt nur leider nicht bei der HSB :cry: ) erwarte ich einfach mehr.

Da spare ich etwas länger und kaufe mir einen LGB-5-Kuppler.

Servus


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BeitragVerfasst: Sonntag 8. Mai 2016, 07:20 
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Wie kommst Du denn auf so eine abwegige Idee?

Um Gottes Willen - keinen "versteckten" Lautstärkeregler - der drehbare Dorn ist ein geniales Muss - schon allein auf Messen, wenn man sich mit Kunden unterhalten möchte und "mal eben" die Lautstärke runterregeln möchte und dann womöglich noch ein Spezialwerkzeug braucht ... geht gar nicht - unterdessen ist ja der Kunde schon wieder weg... :mrgreen:

Nee Nee - der Lautstärkeregeler bleibt wo er ist - da lege ich großen Wert drauf. Auch schon allein wegen kleiner Kinder, die wollen / sollen ja mit der Lok auch ohne fremde Hilfe spielen können ... und ein "Manual" wollen sie auch nicht lesen. Den Lautstärkeregler im Dom finden sie intuitiv - sie probeiren einfach alles aus.

Aber eine interessante Alternative wäre es natürlich, an der Funke einen mechanischen Drehknopf für die Lautstärkeregelung vorzufinden - da haben die DCC-Hersteller entscheidend nachzubessern- ein schönes Beispiel für Legacy (meine Rede)! Da würde ich sofort auf DCC umsteigen, wenn es den gebe ... - aber nur wenn er mindestens so groß sit, wie der mechanische Drehregler - schliesslich sind Fahrgeschwindigkeit und Sound mindestens gleichberechtigt!
Und bloss keine mechanischen Schieberegler - unbedingt Drehknöpfe :razz:

Bezüglich des Gewicht-Preisverhältnisses:

Da bleibt Dir wohl nichts anderes übrig als entweder Blei reinzupacken, dann hast Du etwas für's (zusätzliche) Geld (wie es Dr. Wilfer macht- mit zukaufbaren Gewichten bei der Ludmilla) oder direkt auf Messing- Loks umzusteigen - die wiegen sozusagen etwas für's Geld.

Anbieter gibt es genug! Ich habe in Spur 1 Super Loks auf der Dortmuder Messe gesehen (auch am Märklinstand). Allerdings auch Handarbeit - Spritzmessing- Maschinen müssen erst noch erfunden werden.

In wenigen Jahren hat sowieso jeder Modellbahner seinen eigenen 3D-Drucker und bastelt sich seine Lok am PC ... da kann dann jeder selbst entscheiden, ob er nicht auch noch einen Ein-Aus-Schalter vorsieht ... und vor allem wo er den plaziert ...! :lol:

Gruß vom WiFi


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BeitragVerfasst: Montag 9. Mai 2016, 15:00 
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Hallo Karl,
Was nützt der beste Lautstärkeregler wenn er von Werk aus nur auf 10 % des Wertes eingestellt ist.
Genau man kann zwischen Aus und fast nicht hörbar einstellen, abgesehen von dem wirklich unschönen Spalt.
Das Bauteil hätte man sich aus meiner Sicht sparen können, zumal das bei den DCC-Systemen ohne Probleme über POM und die CV 266 auch aus der Ferne eingestellt werden kann.
Sinn und Zweck einer Fernsteuerung ist doch das sämtliche Funktionen aus der Ferne gesteuert werden können, oder musst du zum Pfeifen oder Läuten an der Lok einen Knopf drücken, nein das wird über die Fernsteuerung gemacht.
Wer ist die Kundschaft des Herstellers, die Gartenbahner oder die Aussteller!
Würde mich interessieren ob bei deiner Wlansteuerung auch die Lautstärke verstellt werden kann.
Gruß
Thomas


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BeitragVerfasst: Freitag 13. Mai 2016, 16:09 

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Hallo an die Pfiffi Besitzer.

Sagt mal, Ist das bei euch auch so wenn ihr beim fahren den Fahrregler zurück dreht ,oder die Geschwindigkeit auf 0 stellt das beim Ausrollen der Lok kein Fahrgeräusch zu hören ist. Bei mir ist da toten Stille. Bei der Mallet ist da ja da z.B das klappern der Kolbenstangen zu hören. Wie ist das bei euch... Und mit welcher cv kann man das evtl ändern....

Schöne Grüße
Oliver


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BeitragVerfasst: Freitag 13. Mai 2016, 16:32 
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Hallo Oliver,
Auf meine Anfrage bei Train-Line nach den eingestellten CV Werten, hat man es sich sehr einfach gemacht, und ich bekam die Bedienungsanleitung für den Zimo 696 Decoder.
Ich kann mir das fehlen der Leerlaufgeräusche bei einem Däppen-Soundprojekt nicht vorstellen, vielleicht liegt es auch an der durch Train-Line vorgenommenen Einstellung der Lautstärke auf 10 von 255 in der CV 266!
Bevor du da herumexperimentierst, würde ich mal beim Hersteller fragen, er antwortet in der Regel sehr rasch.
Gruß
Thomas


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BeitragVerfasst: Sonntag 15. Mai 2016, 23:40 

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Danke für die Info. Hab es aber sehr wahrscheinlich hinbekommen. :razz: lag an den cv's 284 - 286....
Weiß jemand mit welcher cv's ich den Anfahrtspfiff deaktiviere. Der nervt bei jedem anfahren.


Schöne Grüße
Oliver


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BeitragVerfasst: Montag 16. Mai 2016, 06:57 
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Hi Oliver,

Schau mal in die Betriebsanleitung von Zimo, Seite 46:
CV582 = 0 programmieren - dann ist die Lautstärke auf 0 gesetzt.

oder etwas "aufwendiger" auf Seite 42:
in POM CV300 = 132, Programmiermodus verlassen, einmal F3 aktivieren - dann ist er abgestellt.

_________________
Gruß Jörg


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BeitragVerfasst: Montag 16. Mai 2016, 14:49 
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Hallo Oliver,

was hast du denn genau an den cv's 284 - 286.... geändert?

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Gruß
Andi

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BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Mai 2016, 17:30 

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Hallo Andy,

Bei cv 286 habe ich z.b die Lautstärke der Damfschlöge erhöht da die fast nicht zu hören waren beim herunterregeln der Geschwindigkeit.
Bei cv 285 die Dauer des Fahrgeräusches erhöht.
Bin aber noch nicht ganz zufrieden mit meinen Einstellungen. Muss ich noch etwas Herumprobieren.

Gruß
Oliver


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