Aktuelle Zeit: Freitag 20. April 2018, 12:52



Neues Thema erstellenAntwort erstellen Seite 1 von 2   [ 29 Beiträge ]
Gehe zu Seite  1, 2  Nächste
AbonnentenAbonnenten: 6
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 12355

AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Akku V3 von Train Line mit WLAN Funksteuerung - ein Video
BeitragVerfasst: Samstag 20. April 2013, 07:49 
Benutzeravatar

Registriert: 06.2011
Beiträge: 457
Wohnort: Deutschland
Geschlecht: nicht angegeben
Hallo zusammen,

ein erstes Video zu Meik's Akku Lok V3 mit WLAN Steuerung (Raspberry PI in der Lok) (Meik Schröder ist der Inhaber von Train Line).




Have Fun!

WiFi Bild


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Von der Idee zum Produkt!
BeitragVerfasst: Samstag 19. Oktober 2013, 10:28 
Benutzeravatar

Registriert: 06.2011
Beiträge: 457
Wohnort: Deutschland
Geschlecht: nicht angegeben
Liebe Gartenbahner,

es ist soweit:

Aus einer Idee aus dem Jahr 2008!!! ist zu Ende 2013 ein Produkt geworden:

Ein Modellbahnhersteller bietet WLAN - Funk Steuerungen nun als Produkt an. Den letztmaligen Zusammenbau mit "handverdrahteten" Bauteilen will ich Euch nicht vorenthalten. Das eigentliche Produkt wird steckbar sein - Anschlüsse in der Lok (Licht, Motor etc.) über Schraubklemmen. Der Bausatz wird Ende November am Markt verfügbar sein.

Anbei einige der letzten Bilder zu diesem Projektabschnitt:

Als Testobjekt dient eine V3 - Man erkennt im Kühler das Loch mit der eingebauten Camera im Motrorraum. Die Camera streamt live Bilder in HDMI Qualität - 30 Bilder pro Sekunde!

Bild



Noch handverdrahtet, sozusagen als Proof of Concept der industriellen Platine, die letzten Tests, ob alle Innereien auch in den Motorraum passen und auch die Lok ordnungsgemäss funktioniert.

Bild

Aus einer anderen Perspektive die Elektronik im Test - Lampen leuchten, Camera streamt Bilder ....!

Bild

Akkus (5000 mAh) passen auch noch rein - die Lok verbraucht ca. 500 mA im Fahrbetrieb, sollte nominal für 10 Stunden Dauerbetrieb reichen (real 5 Stunden, um auf Nummer Sicher zu gehen)!

Bild


Und nun Motorraum mit Führerstand verheiraten .... (Puhhh - passt genau!)

Bild



Und nun kommt das Entscheidende:

Es ist nicht Jedermann's Sache, ein WLAN zu konfigurieren ... und quängelnde Kinder wollen spielen - und nicht erst warten, bis Daddy die Betriebsanleitung gelesen hat.

Darum ein Novum - auch ein Resultat der Smartphone Technologie, erstmalig vorgestellt auf der Messe Leipzig:

Man scannt mit dem Smartphone einen mitgelieferten, der Steuerung zugehörigen QR-Code ab ... und das Smartphone loggt sich selbständig in das WLAN der Lok ein. Keine Konfiguration mehr nötig - einfach Steuerungsapplikation aufrufen und losfahren - Voila!

Bild


Den QR-Code kann man sich auch sehr klein ausdrucken und klebt ihn unter die Lok - WLAN-SSID, Passwort und Adresse der Lok braucht man sich nicht mehr merken.

So einfach kann WLAN-Steuerung in der Modelleisenbahn sein. Bild

Die bekannten Modellbahn- / Digital-Zeitschriften werden in Kürze dieses Produkt umfassend vorstellen.


LG vom WiFi Bild


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sonntag 20. Oktober 2013, 12:33 

Registriert: 10.2013
Beiträge: 3
Geschlecht: nicht angegeben
Hallo WiFi,

vielen Dank für Deinen Bericht - genau so stelle ich mir das vor. Eine kleine Frage: geht das auch mit WinFön? Ich hoffe, jetzt keinen Glaubenskrieg vom Zaun gebrochen zu haben.

LG

Jörn


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sonntag 20. Oktober 2013, 13:01 
Benutzeravatar

Registriert: 06.2011
Beiträge: 457
Wohnort: Deutschland
Geschlecht: nicht angegeben
Silbergräber hat geschrieben:
Hallo WiFi,

vielen Dank für Deinen Bericht - genau so stelle ich mir das vor. Eine kleine Frage: geht das auch mit WinFön? Ich hoffe, jetzt keinen Glaubenskrieg vom Zaun gebrochen zu haben.

LG

Jörn



upps - WinFön ?? Ach so - Windows Phone ...! Nee - leider nicht! Vielleicht kommt es noch. Bitte mal hieranfragen.

Unter Apple IOS läuft es auch!

LG vom WiFi


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Steuerung
BeitragVerfasst: Sonntag 20. Oktober 2013, 13:44 
Benutzeravatar

Registriert: 04.2008
Beiträge: 9096
Wohnort: 66877 Ramstein-Miesenbach
Geschlecht: nicht angegeben
Bild

Hallo Karl,

na ich denke du wirst am 7. RKB Nikolausfahrtag am 07.12 .2013 auch wieder ( Wie bisher gewohnt !) etwas für die praktische Vorführung dabei haben. Wir werden ja dann verschiedene Sachen in der praktischen Anwendung erleben, mal abwarten.Bild

_________________
Viel Spass mit der Gartenbahn
Manfred,
Ramsteiner Kreuzhofbahner, was wäre wohl ein Tag ohne meine Garten-Bahn?
Filme von und über diese Bahn:
http://www.youtube.com/channel/UCVAr3xq ... ture=guide


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden E-Mail senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Steuerung
BeitragVerfasst: Sonntag 20. Oktober 2013, 15:19 
Benutzeravatar

Registriert: 06.2011
Beiträge: 457
Wohnort: Deutschland
Geschlecht: nicht angegeben
Ramsteiner Kreuzhofbahner hat geschrieben:
Bild

Hallo Karl,

na ich denke du wirst am 7. RKB Nikolausfahrtag am 07.12 .2013 auch wieder ( Wie bisher gewohnt !) etwas für die praktische Vorführung dabei haben. Wir werden ja dann verschiedene Sachen in der praktischen Anwendung erleben, mal abwarten.Bild


Hallo Manfred Bild - das hatte ich vor Bild ... wird wohl ziemlich viel mit WLAN sein ...!Bild Mit etwas Glück werde ich auch diesmal Sound-fähig sein ...!

LG


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Wie passt denn nun alles zusammen?
BeitragVerfasst: Dienstag 22. Oktober 2013, 07:37 
Benutzeravatar

Registriert: 06.2011
Beiträge: 457
Wohnort: Deutschland
Geschlecht: nicht angegeben
Hallo zusammen,

Da neue Technologien (insbesondere Software) nicht ganz einfach zu verstehen sind, habe ich einmal ein "Systemschaubild" der neuen TrainLine WLAN-Steuerungstechnologie erstellt, die sicherlich ein wenig hilft.

Bevor ich zum Bild komme, einleitend gilt folgendes:

Wenn man in der modernen (intelligenten, also computergesteuerten) Industrie-Elektronik etwas steuert oder misst, dann sendet man an die Intelligenz "Befehle", die ihr sagen, was man von ihr möchte.

Im Fall der Modellbahnsteuerung würde man also der "intelligenten" Lok einen Vorwärts Fahrbefehl schicken, der lautet: .
Die eckigen Klammern dienen hier im Text nur zur Kennzeichnung des Befehls, sie werden nicht mitgesendet.

Man sendet also 3 Zeichen - nämlich die Zeichen "V" und "9" und "0" in zusammenhängender Folge.

Die Intelligenz in der Lok nimmt diese 3 Zeichen (über Funk) entgegen und versucht ihre Bedeutung zu erkennen. Man nennt diesen Vorgang "parsen": Sie erkennt am "V" - Aha, es handelt sich um einen Vorwärts-Fahrbefehl, sie erkennt an der "9" und der nachfolgenden "0" - Aha, die Geschwindigkeit soll 90 sein.

Natürlich muss man der Intelligenz in der Lok vorher beigebracht haben, was sie mit der Bedeutung Vorwärts-Fahrbefehl "V" und der nachfolgenden "90" tun soll - nämlich die Lok auf die Fahrstufe 90 vorwärts beschleunigen. Das genau macht der Programmierer, der die Steuerungs-Software für die Steuerung erstellt (nicht der Anwender, der das Gesamtpaket kauft).

Dementsprechend würde ein Rückwärtsfahrbefehl eventuell lauten .. und die Lok würde auf die Fahrstufe 120 rückwärts beschleunigen.

Würde man der Lok den Befehl X330 senden ... dann würde sie evtl. anfangen zu spinnen, weil dieser Befehl gar nicht vereinbart wurde ....!
Darüberhinaus mal angenommen, würde die Lok den Buchstaben X fälschlicherweise als Rückwärtsfahrbefehl interpretieren, sie würde zudem die Fahrstufe 330 gar nicht kennen und die Lok würde eventuell etwas völlig unvorhergesehenes anstellen.
Vielleicht würde sie statt gewollter Fahrstufe 30 nun auf Fahrstufe 255 beschleunigen.

Gute Softwareprogramme legen aber vorher genau fest, welche Befehle und Werte erlaubt sind, schlechte bringen Computer ins Chaos (oder die Loks ....!). Nur auf erlaubte Werte würde die Lok reagieren.

Nun ist es ja blöd, wenn man am Smartphone permanent Buchstaben und Zahlen eingeben muss, die man dann über WLAN an die Lok sendet, um sie vorwärts oder rückwärts zu bewegen. So etwas macht man allenfalls in der Entwicklungsphase von Software - der Anwender möchte aber grafische Oberflächen auf seinem Smartphone sehen.

Also erstellt ein weiterer Entwickler, der sich auf Smartphone Programmierung spezialisiert hat, ein Programm, das vom Modelleisenbahner Befehle entgegen nehmen kann, die das Smartphone dann zur Lok sendet.

Nun bietet sich auf dem Smartphone für Geschwindigkeiten ein Schieberegler an, der vom Benutzer mit dem Daumen gesteuert wird. Dieser Schieberegler muss nun folgendes können:

  1. Er muss unabhängig von der Schiebestellung (der Fahrstufe) immer ersteinmal mitteilen: Achtung, jetzt kommt ein Fahrbefehl!
  2. Er muss abhängig von seiner Schiebestellung die Fahrstufe (meinetwegen) 90 zusätzlich senden können.

Jetzt unterstellen wir einmal, sowohl für Vorwärts als auch für Rückwärtsfahrt benutzt man den gleichen Schieberegler - dann braucht man noch einen zusätzlichen Knopf auf dem Smartphone, mit dem man die Fahrtrichtung der Lok (vorab) schon mal mitteilt - ähnlich den alten analogen Märklin Trafos, wo man auch durch Kippen des Drehschalter die Fahrtrichtung der Lok umgeschaltet hat. Die Lok kennt also die gewünschte Fahrtrichtung - nur die Mitteilung, "dies ist ein Fahrbefehl mit der Geschwindigkeit 90", muss man ihr noch zusenden.

Nun haben einige schlaue Leute eine Art Sprache zwischen Computern entwickelt, die man universell sehr gut verwenden kann, um Informationen zwischen Computern auszutauschen - unabhängig vom Inhalt. Diese Art Sprache kann aber auch noch weitaus mehr, sie kann auch Beschreibungen beinhalten, was mit den Informationen geschehen soll.

Eine andere Möglichkeit ist es, mit dieser Art Sprache Beschreibungen zu hinterlegen, wie etwas aussehen (auf einer Smartphone - Oberfläche) oder funktionieren soll.

Eine solche Sprache nennt man dann nicht mehr einfach nur Sprache sondern man nennt sie eine "Meta-Sprache" (engl. Meta Language).

Es gibt viele solche genormte Sprachen, eine der bekanntesten davon ist XML, eine neuere - für das Internet immer wichtigere Meta-Sprache ist JSON.

Genau diese Meta-Sprache verwendet die TrainLine Steuerung, um 1. Daten vom Smartphone zu versenden und um 2. eine Oberfläche auf dem Smartphone zu erzeugen - wie z.B. Schieberegler und Knöpfe.

Wie sieht eine solche JSON- Sprache aus - ein Beispiel - muss man aber nicht verstehen:



Bild


Der Sprachteil für den oben beschriebenen Schieberegler für die Fahrgeschwindigkeit würde dann im obigen, rot markierten Rechteck wiederzufinden sein.

Grafisch würde mit dem Text in obigem roten Rechteck dann ein Schieberegler in der Oberfläche erzeugt werden (siehe grüner Pfeil):

Bild



So, nun sind wir am Ziel, um die TrainLine Technologie zu verstehen:

Auf diesen Web-Seiten wurde eine Oberfläche für das Smartphone zum Zwecke der Loksteuerung erstellt.

Heraus kommt die oben beschriebene JSON Datei (kommt von TrainLine - passend zur gekauften Steuerung / zur Lok - und ist kostenlos!).

Die wird auf das Smartphone geladen.

Der Anwender kauft gleichzeitig noch für 3,49 Euro eine App, die aus dieser TrainLine - JSON Datei die Oberfläche auf dem Smartphone mit Symbolen und Knöpfen erzeugt - von der Firma "NetIO" (Alles was NetIO ist, ist im Schaubild rot umrandet). Alles was zur TrainLine gehört, ist grün gekennzeichnet.


Für unterschiedliche LokTypen gibt es unterschiedliche JSON-Dateien - also auch unterschiedliche Oberflächen - alles kostenlos von TrainLine.
Falls man sich auskennt, die Oberflächen kann der Anwender sich selbst anpassen - im Editor auf obigen Web-Seiten.


Bild



In anderen Worten: Jede gekaufte TrainLine Steuerung hat eine JSON-Datei dabei, die man auf das Smartphone lädt (geht ganz einfach -z.B. aus einer E-mail heraus, gibt viele Möglichkeiten). Man braucht dann nur noch die NetIO App für 3,49 € zusätzlich.

Die Steuerung von TrainLine (in der Lok) braucht man natürlich auch ... die ist noch wichtiger!

In Zukunft wird es dann auch andere Oberflächen geben, die z.B. Weichensymbole, Signale etc. enthalten, um seine gesamte Anlage zu steuern.
Die Oberflächen kommen zu den Steuerungen immer kostenlos dazu.

Eine Frage, die immer oft gestellt wird: Wie steuere ich mehrere Loks vom Smartphone?

Antwort: Indem man auf dem Smartphone in NetIO einfach eine Seite weiterschaltet. Zeigt die erste Seite die V3 an, zeigt die zweite Seite vielleicht die Mallet an ... usw. .


Man kann also auf einfache Art und Weise zwischen den Loks wechseln und diese auch abwechselnd ansteuern - ein Wechsel dauert ungefähr eine Sekunde.


Gruß vom WiFi


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Dienstag 22. Oktober 2013, 08:09 

Registriert: 06.2013
Beiträge: 132
Geschlecht: nicht angegeben
Moin.

Wie sollen denn im Endeffekt Weichen, Signale etc. gesteuert werden? Die müssen ja auch irgendwie eine Stromversorgung haben - jeweils ein extra Akku klingt nicht sehr sinnvoll.

Könnte es sein, dass dann doch wieder ein herkömmliches DCC-System zum Einsatz kommen wird?

Gruß
TH


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Dienstag 22. Oktober 2013, 09:51 
Benutzeravatar

Registriert: 06.2011
Beiträge: 457
Wohnort: Deutschland
Geschlecht: nicht angegeben
Trombholz hat geschrieben:
Moin.

Wie sollen denn im Endeffekt Weichen, Signale etc. gesteuert werden? Die müssen ja auch irgendwie eine Stromversorgung haben - jeweils ein extra Akku klingt nicht sehr sinnvoll.

Könnte es sein, dass dann doch wieder ein herkömmliches DCC-System zum Einsatz kommen wird?

Gruß
TH


Das ist ganz einfach, die steuert man im Verbund über Funk an. Sagen wir mal 8 Weichen an einen Raspberry Pi. Kostet ca. 10 Euro pro Weiche. Preis pro Weiche / Signal fällt mit jeder zusätzlichen Weiche / Signal.. Bei 100 Stück kostet eine EPL-Ansteuerung ca 3 - 4 Euro.

Gruss vom WiFi


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Dienstag 22. Oktober 2013, 09:52 
Benutzeravatar

Registriert: 06.2011
Beiträge: 457
Wohnort: Deutschland
Geschlecht: nicht angegeben
Trombholz hat geschrieben:
Moin.

Wie sollen denn im Endeffekt Weichen, Signale etc. gesteuert werden? Die müssen ja auch irgendwie eine Stromversorgung haben - jeweils ein extra Akku klingt nicht sehr sinnvoll.

Könnte es sein, dass dann doch wieder ein herkömmliches DCC-System zum Einsatz kommen wird?

Gruß
TH


Das ist ganz einfach, die steuert man im Verbund über Funk an. Sagen wir mal 8 Weichen an einen Raspberry Pi. Kostet ca. 10 Euro pro Weiche. Preis pro Weiche / Signal fällt mit jeder zusätzlichen Weiche / Signal.. Bei 100 Stück kostet eine EPL-Ansteuerung ca 3 - 4 Euro.

Gruss vom WiFi


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Dienstag 22. Oktober 2013, 20:57 
Benutzeravatar

Registriert: 06.2011
Beiträge: 457
Wohnort: Deutschland
Geschlecht: nicht angegeben
Oldnat hat geschrieben:
Hallo,

danke für die gute Erklärung, leider ist die Herstellerseite sehr wortkarg was technische Details betrifft. Jetzt verstehe ich mehr, aber beiweitem nicht alles.

Edit: Was ich herausfand, editiere ich hier hinein noch, damit andere Anfänger Hilfe haben (und du nicht so viel erklären musst :-))

Auf Herstellerseite wird die App für 0 EUR angezeigt - heißt das, die liefern das zur Elektronik als .APK mit? Edit: Nein, sie liefern das Json mit, was unter die NETIO App geladen werden muss. Stimmt (WiFi)!


Bei Androidpit wird das gleiche für 2,49 lelistet. Ist es das gleiche? Edit: Nein, das NETIO App ist das Framework für die Jsons ("Skins" für die Steuerung, das gleiche im Google Play Market zu 3,49, wie auch immer.
Und gehen andere NETIO Apps auch, oder ausschliesslich dieser? Nur die David Eickhoff NetIO App funktioniert (WiFi)!
Nicht falsch ferstehen, es geht mir nicht um 3,49 EUR, ich will es nur verstehen... auch, was mit der APP passiert, wenn ich zB Phone tausche (im Android Smartphonebereich bin ich auch neu, bisher hatte ich Blackberry). Edit: Normales Androidverhalten, hat mit WLAN-Bahnerei nicht zu tun :-)Die App ist an den Google - Account gebunden - nicht an das Smartphone. Hat man die App auf 3 Smartphones zahlt man dennoch nur einmal. Jede zusätzliche Installation kostet nichts (WiFi)!

Und dann geht es weiter mit der Fragerei, sorry, ich packe es noch nicht...

Was muss man eigentlich alles in die Lok einbauen?
1) Das Raspberry Pi (RPi) mt SD-Card von TrainLine, worauf das Steuerungsprogramm liegt
2) ein WLAN USB Dongle, ebenfalls von TrainLine
3) eine Zusatzplatine - aufgesteckt auf den RPi, die einen Mikroprozessor enthält, welcher mit einem weiteren Steuerungsprogramm programmiert ist
4) Weitere Elektronikbausteine + Leistungselektronik auf der Platine , die von 3) angesteuert wird und die "grossen" Ströme in der Lok steuert (Motor, Dampf, Licht, etc.) Auf diser Platine befinden sich Schraubklemmen für die Stromzuführung und den Anschluss der zu steuernden Komponenten (Motor, Licht, ...)

Auf deinen Bildern sind viele kleine Platinen (das größere ist wohl der "server" Stimmt - der RPI - in der Motorhaube(WiFi)!, was für eine, ist es egal, der Hersteller wird schon sdas richtige liefern, und was ist eine Raspberry PI, im Netzt sah ich es, aber...), also was ist das bei dir alles noch dabei?

Wie sieht die Kamera und Steuerung aus? Abbildungen zur Camera findet man hier(WiFi)!
Wie streamt es die Bilder und wohin? Am besten streamt man auf einen PC (WiFi)!
Kann man das Video auch aufnehmen (zB auf SD in der Lok) auch? Man kann den Stream auf die SD Karte aufnehmen wie auch am PC (WiFi)!
Was hast du für Akkutypen drin und wo kann man sie kaufen, und wie lädt man sie? LiIon Akkus sind am stärksten, brauchen allerdings Kenntnis beim Laden. Diesenehme ich - für 2 Stück zahlt man in Honkong 12 - 15 Euro incl. Versand über Ebay http://www.raspberrypi.org/camera(WiFi)!
Was müssen die Akkus hergeben, wenn es andere Typen sein sollen, und welche könnte man nehmen? NiMH - Akkus, da gibt es Experten zu, bitte diese fragen. Sind eher für Kinder geeignet - LiIon sind für Kinder ungeeignet (WiFi)!

Wie könnte man das ganze aus der Gleisspannung füttern, bei digital und bei analog, wenn die Lok auf Fremdgleisen fährt? Wenn die Lok mit Gleisstrom fährt, kann sie Wechselstrom, Gleichstrom oder DCC-Strom "verarbeiten" - maximal 24 Volt Spannung (WiFi)!

Bzw. alle Kontakte zu den Rädern brechen? Und natürlich die Gleisschleifer ausbauen? Die einfache Version mit Umschalter - später wird es ein Board zum Vorschalten geben, das elektronisch zwischen Gleis und Akku umschaltet (WiFi)!

Ich gehe von meiner Stainz 3 aus dem Set 70302 aus.
Der hat ja einen kleinen Motor mit (festgehalten 450, lose 350 mA auf der 16,2 V Analogregler aufgenommen.
Ich schätze das ist ähnlich der V3.

Aber er hat auch einen Raucher, einen (alanlogen) Soundmodul, einen Frontlicht, Backlicht, Führerlicht... die möchte ich alle ansteuern, und den Sound möchte ich auch variieren, mit Stand, geschwindigkeitabhängiges Puffen (kleinstmagnete zB habe ich für die Umdrehungssteuerung), extra Pfiff und Glocke... was alles geht noch?
Standardausführung kann 8 Ausgänge plus den Motor ansteuern. Von den 8 Ausgängen kann jeder maximal 500 mA schalten.
Sound kommt vom Raspberry Pi - der wird vom Rad wegen Dampfstoss angesteuert (WiFi)!

Muss man die Glühbirnen gegen LEDs austauschen, und wenn ja, wo bekommt man und welche Typen her, und wie verkabelt man sie (im Video gab es ja Lichter mit Richtungsabhängiger Farbe wie es sich gehört).Diese Frage hat nix mehr mit dem TrainLine WLAN Modul zu tun - ist eine allgemeine Elektronik Frage zu Licht. Bitte gesondert stellen, Experten werden Dir antworten.

DUO LEDs sind z.B eine Lösung, wenn sie einen gemeinsamen Pluspol und pro Farbe einen gesonderten Minuspol haben.
Licht wird wie üblich angesteuert - über Masse, Pluspol (5 Volt, 9 Volt ... 22 Volt) sucht man sich in der Lok. Vorwiderstand hängt von der angeschlossenen Spannung ab - also dem verwendeten Pluspol in der Lok (WiFi)!

Und vor allen Dingen, wo muss man was alles hin verkabeln? Dazu gibt es Beispiele mit Bildern zum gekauften Board (WiFi)!

Vergiss bitte nicht, dass ich nicht mal weiß, wie ich die Stainz auseinandernehmen muss, denn die Anleitungen die ich hier fand, sind für andere Stainzen, meine sieht etwas anders aus...

Ich würde sehr gerne dieses Abenteuer wagen, aber erst dann, wenn ich sicher bin, es auch meistern zu können, und zZ glaube ich mich noch nicht fähig dazu. Könntest du evtl. einen detaillierteren Schauschema angeben, wie alles in der Lok verkabelt werden muss?
Dazu gibt es Beispiele mit Bildern zum gekauften Board (WiFi)!

Und passt es überhaupt in die Stainz hinein?Mal mit einer Scheckkarte ausprobieren. Sie muss mindestens reinpassen ...! (WiFi)
Ich habe sogar überlegt, lieber eine V3 zu kaufen (für 200 EUR hätte der Hilpert in Wien es von Liliput in rot lagernd), um einfacher dir nachzubauen... V3 passt bequem - evtl Akkus ins Führerhaus, wenn nicht LiIon! (WiFi)

Also bin ich apselut begeistert und apselut verzweifelt zugleich. Niemand braucht verzweifelt sein - kann man anhand von Beschreibungen (deutsch + englisch) und Bildern sich anlernen und selbst nachbauen (WiFi)!
Und für jeden Ratschlag dankbar Forum und Antworten wird es auch weiterhin geben (WiFi)!.


Gruss vom WiFi


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Donnerstag 24. Oktober 2013, 17:59 
Benutzeravatar

Registriert: 06.2011
Beiträge: 457
Wohnort: Deutschland
Geschlecht: nicht angegeben
Hallo zuammen,

da offensichtlich von allgemeinem Interesse, noch einmal einige Eckpunkte des Systems zusammengefasst (allerdings ohne Gewähr - einige Punkte sind noch in der "Strategiefindung"):

Vom Hersteller wird man ein komplettes Paket zum Einbau in die Lok bekommen - ausser Akkus und Akku-Träger.
Akkus muss man sich selbst besorgen. Akkus sind aus mehreren Gründen nicht im Paket enthalten, u.a.:

  • Akkus unterliegen einer strengen Verordnung für den verkaufenden Händler - der Verkaufspreis würde sich erhöhen.
  • Es gibt zahlreiche Akku-Strategien, die man unmöglich alle abdecken kann
  • Mindestanforderung: Akku-Pack muss im 10% Ladezustand mindestens noch 7,5 Volt haben - kann maximal 24 Volt haben, die Akkustrategie muss jeder Anwender für sich entscheiden. Es werden zwei Möglichkeiten exemplarisch in den Beschreibungen vorgestellt.
Es gehört also in der Grundausstattung zu einem jeden TrainLine WLAN - Steuerungs- Paket:

  • 1 Raspberry Pi Board (RPi)
  • 1 WLAN-USB Dongle (landläufig die "elektonische 2,4 Ghz Antenne")
  • 1 SD-Card eines Markenherstellers mit min. 4 GB Speicherplatz, mit mit vorinstalliertem und konfiguriertem Linux Wheezy Betriebssystem, das RPi- Steuerungsprogramm für die übergeordneten Lok-Steuerungs- Funktionen und die Kommunikationsanbindung an das Smartphone
  • 1 auf den RPi aufsteckbares TrainLine Micro-Controller-Board, das die Grundsteuerungsfunktionen für die Lok beinhaltet, die 5 Volt Spannungsversorgung für Steuerung und Zusatzfunktionen erbringt, das die Leistungssteuerung (Motor, Licht, etc.) beinhaltet, die Schraubklemmen trägt, etc.. Dieses Board ist auch für die Anbindung der DCC - Platinen in der Lok vorbereitet, wenn ein DCC-Kunde auf WLAN Ansteuerung umsteigen möchte, aber seine bereits eingebaute DCC-Platine weiterverwenden möchte (Option)! Das Board hat ebenfalls eine hardwareseitig vorbereitete SUSI-Schnittstelle (Software als Option).
  • 1 QR-Code, mit dem man sich in das WLAN einloggt
  • 1 JSON-Datei für's Android Smartphone, die evtl. vom Käufer für Apple Smartphones in der Display Grösse angepasst werden muss
  • 1 universelle Anschlussbeschreibung für den Anschluss der gesamten Elektrik in der Lok

Die TrainLine WLAN Steuerung kann man für reinen Akkubetrieb als auch für Schienenstrom (Wechselstrom, Gleichstrom, DCC-Strom) verwenden.

Ausdrücklich:
Die Akkus werden NICHT durch den Schienenstrom geladen - das würde eine zusätzliche Ladeelektronik erfordern, wobei man dazu erst einmal den verwendeten Akku Typ kennen müsste ... und natürlich auch den Preis erhöhen würde. Akkus müssen also von aussen nachgeladen werden.

Mit LiIon Akkus hält eine V3 (bei reinem Akkubetrieb) ca. 5 - 10 Stunden durch - je nach Belastung. Bei Schienenstrom weit länger, weil dann die Akkus nur noch die Elektronik puffern, wenn einmal kein Strom anliegt - also durchaus auch Monate!

Das gesamte System hat also zwei Mikro-Prozessor Intelligenzen (RPI und MC), wobei die schnellere und mächtigere das RPi darstellt.

Die Basis-Funktionen (Motor / Licht ein - /ausschalten, etc.), also die Anteuerung der Leistungsfunktionen, liegen auf dem MC - (Controller) - Board.

Der MC wird vom RPi angesteuert (Master - Slave Prinzip).

Der RPi besitzt ein Linux Betriebssystem, welches unter bestimmten Betriebszuständen nicht "echtzeitfähig" ist, darum die zweite (kleinere) Mikroprozessor-Intelligenz auf dem TrainLine Board.

Da Mikroprozessoren grundätzlich nur geringe Ströme schalten können, ist auf dem Board zudem eine "Leistungselektronik" integriert.

Die Software auf dem MC- Board kann im Bedarfsfalle nur von TrainLine geflashed werden - wird aber nicht notwendig sein.

Die eigentliche Steuerungs-Intelligenz aller Lokfunktionen (in allen Ausbaustufen) liegt hingegen auf der SD-Card. Der Funktionsumfang (z.B. Sound) kann durch Austausch einer SD-Card jederzeit funktional erweitert werden.

Die SD-Card und das MC-Board sind logisch aneinander gekoppelt. Man kann das System (insbesondere das MC-Board, die SD-Card) nicht als Einzelteile beziehen! Ersatzteile sind gegen Kaufnachweis des Gesamtsystems erhältlich.

Obige Anordnung ist fahr- / spielfertig, sobald Akkus und Motoren angeschlossen worden sind! Der Modellbahner muss in der Lage sein, Kabel über Schraubklemmen an das System anzuschliessen.

Der Platz in der Lok entscheidet über die Mächtigkeit - das System kann technisch möglich durch ca. maximal ca. 100 !!! zusätzliche MC-Boards (mit je typisch 8 - 16 Funktionen !!!) erweitert werden! Zusätzliche Boards werden einfach an das System "angedockt".

Ausbaustufen (lediglich eine erste Auswahl):

Da es sich beim RPi um einen voll funktionalen Computer (aber in Scheckkartenformat) handelt, kann man diese Funktionen direkt auch in einer Lok-Steuerung nutzen:

Der RPi arbeitet als Router und Server zugleich, das heißt, die Lok baut ihr eigenes WLAN- Funknetz auf, in die das Samrtphone sich einloggen kann. Der Server steuert dann die Lok an Hand der Funkbefehle vom Smartphone.

Man kann den RPi als Media Center einrichten, d.h. er verfügt über umfangreiche Sound- (Option) und Videofunktionen (Option):

Schliesst man an den RPi eine speziell darauf abgestimmte Camera an, kann man von der Lok eine Führerstandsmitfahrt auf den einen PC streamen. Hierzu gibt es zahlreiche Optionen, auf die an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden kann.

Wird der RPi mit einer Soundoption gekauft, so sind auf der SD-Karte Lok Sounds gespeichert, die entweder fahrtabhängig oder vom Smartphone aus gesteuert werden können. Auch hier sind die Optionen so zahlreich, dass im Rahmen dieses Beitrages hierauf nicht weiter eingegangen werden kann. Es sei nur erwähnt, dass der RPi Sound auf 8 Kanälen ansteuern und mischen kann.

Kennt der Experte sich mit dem Freeware Programm Audacity aus, kann es seinen Bedürfnissen entsprechend eigenen Sound generieren und auf das die SD-Card "laden". An Hand von Anleitungen kann er sich diese Sounds vom Smartphone aus einrichten und im Fahrbetrieb aktivieren.

Fortsetzung (bei Fragen) demnächst!

Gruß vom WiFi


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Donnerstag 7. November 2013, 21:11 

Registriert: 06.2011
Beiträge: 255
Wohnort: bei Berlin
Geschlecht: männlich
Oldnat hat geschrieben:
- "Wird der RPi mit einer Soundoption gekauft" heißt das muss man bei der Bestellung angeben; auch Loktype, um die notwendigen Sounds zu haben, oder ist es gleich und man muss selber den Soundauswahl programmieren? Bzw., die mit Audacity erstellten Sounds werden mittels Smartphone auf die RPI gebracht, oder direkt in die SD-Card kopiert werden?


Mit diesem Projekt ist allemal Sound möglich, lass dem Projekt Zeit - in welcher Form wird sich zeigen. Deine Fragen berühren zu viel Zukünftiges.
Vorerst reicht ja zu Wissen. Die Soundfähigkeit wurde getestet und als realisierbar eingestuft.

Gruß


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Donnerstag 7. November 2013, 23:57 
Benutzeravatar

Registriert: 06.2011
Beiträge: 457
Wohnort: Deutschland
Geschlecht: nicht angegeben
Henry hat geschrieben:
Oldnat hat geschrieben:
- "Wird der RPi mit einer Soundoption gekauft" heißt das muss man bei der Bestellung angeben; auch Loktype, um die notwendigen Sounds zu haben, oder ist es gleich und man muss selber den Soundauswahl programmieren? Bzw., die mit Audacity erstellten Sounds werden mittels Smartphone auf die RPI gebracht, oder direkt in die SD-Card kopiert werden?


Mit diesem Projekt ist allemal Sound möglich, lass dem Projekt Zeit - in welcher Form wird sich zeigen. Deine Fragen berühren zu viel Zukünftiges.
Vorerst reicht ja zu Wissen. Die Soundfähigkeit wurde getestet und als realisierbar eingestuft.

Gruß


Hallo Henry, hallo Oldnat,

das ist genau so: Der Sound ist ja nur noch reine Software (auf dem RPI)! Insofern kann man ja ohne Sound beginnen ... und später die SD-Karte gegen eine Sound-enabelte SD-Karte austauschen.

Die Hardware bleibt die gleiche, natürlich muss noch ein Verstärkerbaustein angeschlossen werden ... - aber das könnte ja auch ein solches Teil sein:


Bild

LG vom Karl


Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Freitag 8. November 2013, 14:27 

Registriert: 06.2011
Beiträge: 255
Wohnort: bei Berlin
Geschlecht: männlich
Oldnat hat geschrieben:
Henry hat geschrieben:
...lass dem Projekt Zeit ...Deine Fragen berühren zu viel Zukünftiges....

Und das sagst du einem Kind so kurz vor Weihnachten? :mrgreen:


erste Mail in meinem Postfach zu der WLAN Story stammt vom 21.09.10.
Wenn es unbedingt bimmeln/Pfeifen soll, dann hilft ein USB-Sound-Grußkartenmodul für Weihnachten auch.
Ein/Aus-Schalter durch Reedkontakt ersetzen, Magnet ins Gleis und fertig.

Gruß
Henry


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Neues Thema erstellenAntwort erstellen Seite 1 von 2  [ 29 Beiträge ]
Gehe zu Seite  1, 2  Nächste


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  


© phpBB® Forum Software » Style by Daniel St. Jules Gamexe.net | phpBB3 Forum von phpBB8.de