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 Betreff des Beitrags: 2070 BJ 1971-74: Wiederaufbau: Probleme, Fragen, Infos,.....
BeitragVerfasst: Dienstag 27. Januar 2015, 21:49 
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Hallo zusammen,

bin gerade dabei eine sehr alte LGB 2070 aufzuarbeiten, welche dann als 2070D hoffentlich funktionstüchtig meine Hände verlässt.


Ein Problem bekomme ich aber von Anfang an nicht in den Griff:
Unter "Last", also ab vier vierachsigen Personenwagen in der Ebene (Metallräder, Achszapfen gefettet, sehr leichtgängig) rattert das Getriebe mehrmals kurz und die Lok stottert, aber nur beim Beschleunigen, besonders in den unteren Spannungsbereichen, beim Anfahren, bei Konstanter Fahrt nicht!
Ohne "Last", also Alleinbetrieb ebenfalls keine Probleme.
Es klingt so als ob das/die Schneckenzahnrad/-räder auf der Antriebswelle über die Zahnräder des Getriebes hüpft/hüpfen. Beschädigungen konnte ich bisher an den Zahnrädern nicht erkennen.

Bisher erledigt (Im Zuge der Aufarbeitung):
- komplett zerlegt, alle Leiterbahnen neu gebogen + gelötet, Kabel neu angelötet, alle Lampen in funktion gesetzt, Leuchtmittel erneuert.
- alle Antriebsräder auf Lauffläche und Innenseite Kontaktfläche Bürsten abgeschliffen, neue Bürstenstifte
- Getriebe gereinigt + Lagerfett

Stromkontaktprobleme schließe ich langsam komplett aus, die Lampen flackern nie.

- Kann es sein dass Motor + Antriebswelle nicht ausreichend fest vom Verschlußdeckel des Getriebes nach unten gedrückt werden?
Wie kann ich das verbessern?
- Soll ich den alten Siemensmotor gegen einen neuen Bühler austauschen? Der alte Motor beschleunigt nämlich in relativ harten Stufen!

Jemand ne Idee :?:

Danke

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Gruß René


Zuletzt geändert von Hephaistos am Montag 16. Februar 2015, 01:35, insgesamt 7-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Montag 2. Februar 2015, 11:24 
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Konnte Problem auch durch verbesserte Fixierung des Motors nicht beheben.
Motor ausgebaut, steht jetzt vor Lokschuppen, leuchtet und dampft bis mir was besseres einfällt... :smile:

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Gruß René


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BeitragVerfasst: Montag 2. Februar 2015, 14:35 
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Servus H.

Ich hätte gemeint es ist ein Kontaktproblem das eigentliche allen U-Loks eigen ist:
Deshalb haben wir bei allen U-Loks die Nachlaufachse ebenfalls mit Radschleifern ausgestattet.
Auch ich habe ein uralt U mit Halbschalengetriebe, aber keine Motorprobleme.
Jedenfalls kann zusätzliches Gewicht der Lok nicht schaden, weil sie relativ leicht ist!

Wieso kommst Du auf Siemensmotor????? Ist mir völlig neu!


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LG Willy

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BeitragVerfasst: Montag 2. Februar 2015, 18:34 
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Hallo Wilhelm,

meine Nachlaufachse hat auch Schleifkontakte so wie in Deinen Bildern und wie ich oben erwähnte habe ich keinerlei Kontaktprobleme, das Licht flackert weder vorne noch hinten oder im Führerhaus, nie.

Irgendetwas am Getriebe dreht durch, wenn ich mit 4 vierachsigen Personenwagen auf der Geraden beschleunige oder durch Radien R1 fahre, bei konstanter V und ohne Wagen ist alles i.O.

Wie gesagt habe ich die Vermutung dass der Motor mit Welle und Schneckenzahnrad nicht fest genug auf die Zahnräder der Antriebsräder drückt und deshlab bei zu großem Widerstand leicht nach oben abgehoben wird und das Schneckenrad durchdreht. Das hat mit dem Gewicht der Lok nichts zu tun, die Antriebsachsen/räder drehen ja nicht durch. Es muss an dem Getriebedeckel liegen...

Wilhelm hat geschrieben:
....
Wieso kommst Du auf Siemensmotor????? Ist mir völlig neu!


Weil Siemens draufsteht....

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Gruß René

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Gruß René


Zuletzt geändert von Hephaistos am Montag 16. Februar 2015, 01:37, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Montag 2. Februar 2015, 18:41 
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Ja das habe ich alles gelesen!
Es könnte auch noch die mittlere Achse(?) sein,
die sollte federn und wenn die schlecht eingebaut ist, federt sie nicht und der Deckel schließt nicht ordentlich.
Sonst fiele mir nichts anderes ein. :roll:

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LG Willy

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BeitragVerfasst: Montag 2. Februar 2015, 19:38 
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Wenn so ein Rattern eintritt bei Beschleunigung und Last tippe ich ganz stark darauf das die Schnecke auf mindestens einem Zahnrad aufsteigt und über die Zähne springt. Gut möglich das er etwas wippen kann, wodurch sich dann der Kontakt zum Zahnrad vermindert...gerade dann wenn das Drehmoment erhöht wird und die Welle die Kraft auf die Zahnräder übertragen soll. Prüf mal nach wie gut deine Achsen noch aufeinander eingestellt sind.
Man müsste sehen, wenn das Problem schon länger besteht, das sich eine Spur auf den Zähnen der Zahnräder zeigt. Als wäre man mit einem Bohrer ran gekommen. Sieht aus wie Scharten. Falls das noch nicht zu sehen ist würde ich das trotzdem als Ursache in betracht ziehen. Dann kannst du deine Zahnräder noch retten...
Reparieren kannst du das vielleicht schon, indem du dafür sorgst das dein Motor besser auf die Zahnräder mit den Wellen drückt und nicht aufsteigen kann. Etwas dünnes Papier als Probelösung könnte schon gehen. Aber vorsicht, nicht das deine Wellen und Lager im Motor einseitig belastet werden, dann ist der Motor der Nächste der die Kummer macht (Lagerschaden)!

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Liebe Grüße
Falk

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BeitragVerfasst: Montag 2. Februar 2015, 20:29 
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Danke Euch für die Hinweise!

Ich vermute auch das die Schnecke aufsteigt.
Werde alle Räder +Achsen nochmal ausbauen, dann die Zahnräder reinigen und nach Verschleiß prüfen, ebenso das Spiel der Zahnräder , insbesondere zwischen erster und letzter Achse mir genau ansehen.
Notfalls bau ich Neue ein, kosten nicht die Welt.
Das mit dem federn gelagert hab ich bisher gar nicht gemerkt, das könnte es auch sein. Schau ich mir dann auch gleich an. Der Deckel geht wirklich schwer runterzudrücken, vllt liegt da auch der Hase im Pfeffer.
Wenn das alles nichts hilft test ich das mit dem Papier mal.
Mach mich am nächsten WE mal dran und melde mich.
Merci erstmal!

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Gruß René


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BeitragVerfasst: Montag 2. Februar 2015, 20:35 
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Wenn die mittlere Achse nicht federt ist auch kein ordentlicher Kontakt zwischen den Zahnrädern
und der Schnecke. Die Achszahnräder greifen nicht ordentlich ineinander,
weil ja kein Haltedruck vom Deckel mit den Achslagerstummeln auf die Räder kommt.
Gilt aber nur beim Sandwichgetriebeblock!!!!
Daher ist es möglich, daß da der Wurm drinnen ist.
Ob das Schneckenzahnrad ok ist sieht man ja sofort. Die Schnecke ist aus Messing und hat sicher nichts!
Die Zahnräder untereinander kaum.
Wieso da ein Siemensmotor drinnen ist, ist mir völlig unklar!!!!
Vielleicht hat den schon jemand nächträglich eingebaut, was möglich wäe.
Ist auch ein 12V Motor und nicht 18-24 V o.ä.!!

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LG Willy

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Zuletzt geändert von Wilhelm am Montag 2. Februar 2015, 22:16, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Montag 2. Februar 2015, 21:40 
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Könnte es nicht auch sein, das jemand andere Schnecken aufgezgen hat... Falls das nicht der originale Motor ist, könnte jemand einfach aus einem anderen Modell den Motor mit Schnecken übernommen haben.
Hier sind die Leute gefragt die die Lok genau kennen und sagen können ob das ori. Teile sind.

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Liebe Grüße
Falk

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Februar 2015, 09:24 
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Hallo zusammen,

Ich glaube ich investier mal 40 Euro in einen neuen Bühler Motor und tausch ggf. ein par Zahnrädchen prophylaktisch aus, weil Verschleiß hab ich vor dem Einfetten beim letzten Zerlegen nicht gesehen, hab aber ehrlich gesagt auch icht primär darauf geschaut.
Das mit dem Motor is mir nie aufgefallen, dass der nur für 12V ist...kein Wunder dass die U wie ne Schnecke durch die Gegend führ....
Federung Mittelachse wird dann auch geprüft.

Meine Güte, da hat aber jemand die schöne Lok ganz schon verfriemelt...

Kann mir eigentlich jemand sagen welches Baujahr diese Version ungefähr ist? Kann man das irgendwo erkennen?

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Gruß René


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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Februar 2015, 10:57 
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Hephaistos hat geschrieben:

...Kann mir eigentlich jemand sagen welches Baujahr diese Version ungefähr ist? Kann man das irgendwo erkennen?


Hallo Hephaistos,

Im Gartenbahnprofi LOK LGB Buch auf Seite 42 habe ich deine 2070 gefunden und dort steht als Produktionszeitraum 1971 - 1974.

MfG Jörg :cool:

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Februar 2015, 11:14 
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Danke!

71-74????
Du meine Güte, die wäre ja so alt wie ich!! :smile:

Habe gerade eben auf der Seite auch mal eine Auflistung gefunden:
U-Versionen seit 1971


LGB 2070 - U.43 der Murtalbahn - Produktionszeitraum 1971 bis 1974 - Erste Version noch ohne Raucherzeuger
- LGB 2070D - U.43 der Murtalbahn - Produktionszeitraum 1972 bis 1978 - Nachlaufachse noch mit Kunststoffrädern ohne Stromaufnahme
- LGB 2070D - ab 1993 20701 - U.43 der Murtalbahn - Produktionszeitraum 1988 bis 1993 - Graue Farbgebung
-........

Dürfte tatsächlich erste Baureihe sein, die Nachlaufachse wurde nachträglich geändert un mit Stromaufnahme umgebaut und den Dampferzeuger Kobelschornstein hab ich ihr gegönnt.
Dann hab ich ja einen Oldtimer!
Wenn ich bedenke dass ich die für 35€ auf einer Börse als defekt gekauft habe und eigentlich nur auf die Anlage halb in den Lokschuppen stellen wollte, ohne Motor mit Licht und Dampf...

Nein, es ist entschieden ich richte Sie komplett her und Sie darf dann auch fahren. Motor,Zahnräder,Federn Mittelachse, neue Anlaufkugeln soeben bestellt. 50€ die sich lohnen dürften.
Stelle dann auch mal ein paar pics ein.

Danke Euch allen, Ihr seit toll!
Bilder und Ergebnis folgen!
Gruß René

_________________
Gruß René


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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Februar 2015, 11:24 
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Hallo René,

in deinem veröffentlichten Link dürfte es die links oben sein. An deiner Stelle würde ich die auch wieder funktionsfähig aufbauen und hüten wie den Augapfel, wie man so sprichwörtlich sagt.

Viel Spaß damit und wenn möglich veröffentliche , dokumentiere den Umbau und dann den neuen Zustand. Sind bestimmt noch andere hier im Forum darauf neugierig.

MfG Jörg :cool:

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Februar 2015, 11:58 
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Hallo Jörg,

nachdem ihr mir so gut mit Rat und Tat zur Seite steht werde ich das hier dokumentieren.

Erstmal Bilder Zustand Dezember, schon teilweise in Aufarbeitung:

Bild
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Ich bemühe mich in Zukunft um Bessere, versprochen... :roll:


Vom Ursprungszustand hab ich vor Schreck keine Bilder gemacht, sah schlimm aus, naja für das Geld.......

Bisher bereits erledigt:
- Hässliche Umbauten entfernt, Vorbesitzer hatte die Goldringe mit Scheiben auf die Lampen geklebt, erstens nicht original, zweitens sah es bäääh aus. Auf dem unteren Bild könnt ihr das hinten noch sehen
- alle Leuchtmittel aussen gegen Gelbe incl neuer Lampenfassungen getauscht, Führerhaus Beleuchtung bleibt weiß, aber ebenfalls neu.
- alle Leiterbahnen an den Kontaktstellen abgeschliffen, Lötstellen komplett erneuert, Alle Kabel neu angelötet
- Kontaktbürsten erneuert
- Getriebe zerlegt, gereinigt, neu Lagerfett
- Sandwich Rahmen gereinigt, teilweise mit chemischer Keule
- Alle Rader auf Lauffläche mit 800er Körnung gereinigt, ebenso innen Kontaktfläche mit Bürsten
- Alle Gold-Anbauteile neu da fehlten
- Lok- Lampen innen vergilbte Farbe entfernt (das ist ne Strafarbeit!) und mit Revell neu weiß gestrichen, jetzt hab ich auch die Fassungen neu für 4 € Stück gefunden, hätte ich das vorher gewusst... :sad:
- Führerhaus von Anbauteilen befreit und Patina/Moos! entfernt, gereinigt.
- Dampferzeuger Kobelschornstein eingebaut incl. Anschluß.

Fehlt noch:

- Motor neu
- Getrieberevision
- Mittelachsfederung
- ordentliche Lackierung Dampfzylinder, die wurden vom Vorbesitzer laienhaft mit Edding schwarz angemalt...pfui pfui.
- Ganz am Ende erneute ordentliche Reinigung des gesamten Gehäuses


Gruß René

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Gruß René


Zuletzt geändert von Hephaistos am Sonntag 15. Februar 2015, 02:56, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Februar 2015, 12:43 
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Gehäuse kann man mit Fitwasser reinigen und anschließend trocknen. Funktioniert gut wie ich finde...
Bisher hast du schon ganz schön was getauscht an Teilen... Wenn du fertig bist mach mal eine Preisliste wo deine Gesamtinvestition zu sehen ist. Würde mich mal interessieren ob es sich lohnt eine defekte Lok zu reparieren oder ob man lieber eine funktionierende suchen sollte.
Könnte ja sein das du mit deiner Reperatur günstiger bist als der Regelpreis bei Ebay für so eine Lok...noch dazu hast du dann auch eine komplett überholte.

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Liebe Grüße
Falk

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