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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Der Traum von einer grossen Dampflok
BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Juli 2013, 10:08 
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... begann schon mit dem Einstieg in die Spur G vor 15 Jahren. Bei einem Händler standen da so grosse Kisten mit Bachmann-Tenwheelern...träum... :smile:
Um es gleich klarzustellen: der Traum ist bis heute noch nicht erfüllt, nur ein bisschen... :roll:

Es sollte beim ersten Mal eine Personenzuglokomotive der sächsischen BR 38 in der Variante mit hohem Umlauf werden.
In TT hatte ich sie mir schon aus einer BR 86 gebaut, das Modell ging später als Gastgeschenk an einen alten Eisenbahner nach Afrika.
Ich glaube, das war der erste Versuch überhaupt, eine BR 38 in Spur G zu bauen.

Vorbild: http://www.bahnmotive.de/europa/deutsch ... c_b800.htm
Modell 1:28: [albumimg]2100[/albumimg]


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Zuletzt geändert von DRGler am Dienstag 14. Januar 2014, 09:13, insgesamt 4-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Zeitweise ein Alptraum
BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Juli 2013, 10:32 
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Jahrelang habe ich die Kisten im Lokpavillon bewundert, auch ´mal eine Lok ausgemessen. Vor gut 10 Jahren habe ich dann die letzte Kiste gekauft.
Nach nur 3 Jahren Einsatz schmiss mir ein Kind die gerade gewartete Lok während einer Ausstellung von der Wartungsbank - seitdem fuhr sie immer nur noch ein paar Runden, dann verbog sich die Treibstange zu einem qualvollen "S". :mad:

Ein Verbindungsstück der Achsstummel ist zerbrochen und Bachmann-Ersatzteile gibt es anscheinend keine. Nun warte ich auf ein bestelltes Ersatzfahrwerk oder eine Eingebung von Euch... :?: :?: :?:

Vorerst ist die Achtunddreissiger ausgeschlachtet und Einzelteile in andere Loks verbaut. Aber der Traum ist noch nicht aufgegeben !


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 Betreff des Beitrags: Neuer Ansatz
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Juli 2013, 02:05 
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Nach diesem Reinfall und da mir leider keiner einen Tip zur Fahrwerksreparatur geben konnte, nutzen wir halt die letzte Steuerrückzahlung :mrgreen: und s... äähh.. kaufen etwas Richtiges beim gelinden Champagner-Express: Ein Fünfkuppler-Fahrwerk von LGB, das richtig fährt !

Ich hoffe, das wird diesmal endlich etwas und vielleicht kann mir der eine oder andere von Euch mit ´nem Tip helfen.
Z.B. wie das Knickfahrwerk sinnvoll gelagert werden sollte.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Juli 2013, 20:43 
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hi,

vielleicht kann ja Barry von Barry's Big Trains noch eines seiner verbesserten Fahrwerke für die Bachmann Big Haulers liefern. Kein billiger Spass, aber beste Arbeit, dann gibt es keinerlei Probleme mehr.

Ansonsten mal die Elektrobucht beobachten. Da is erst vor kurzem ein Bachmann Anniversary Fahrwerk für schlappe 50 Euronen weggegangen. Ich wusste nicht, dass Du eins brauchst, sonst hätte ich es geschossaen.

Ansonsten hat Bachmann mittlerweile einen Onlineshop für Ersatzteile auf seiner website, das ist mit Sicherheit erfolgversprechender, als Liliput zu fragen...

Grüssle


Jan


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Freitag 19. Juli 2013, 20:01 
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DRGler hat geschrieben:
Nun ratet doch ´mal, was aus dem neuen Fahrwerk so werden könnte !


1. Tipp:
BR 58 (?)

VG Daniel



PS: Auf keinen Fall deinen Traum aufgeben!


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Freitag 19. Juli 2013, 20:38 
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bin mal gespannt, wie Du den 3. Zylinder hinbekommst :mrgreen:

... freu mich aber schon.

Die Lagerung ist ganz simpel. Nutze einfach die Aufnahmen die schon da sind. Da die Lok etwas kürzer als der Harzbulle wird (kein Nachläufer), schlägt sie ohne hin nicht so weit aus. Damit sind die beiden Aufnahmen perfekt.


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 Betreff des Beitrags: 3 Antworten auf einmal
BeitragVerfasst: Freitag 19. Juli 2013, 23:22 
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Hallo Henninck, danke für die Tips, ich werd´ mal nach dem Bachmann-Onlineshop suchen.
Für die 38 hatte ich nach erster Analyse durch einen Fachmann ein neues Fahrwerk durch ihn bestellen lassen. Als das nach einem Vierteljahr immer noch nicht da war, hatte ich mir die Lok zurückschicken lassen. Ich wollte ´mal gucken, ob sie als antriebsloses Fahrwerk mit Triebtender läuft, was aber durch die nun fehlende Achsverbindung auch nicht geht :cry:

Hallo Zugpferdchen, 58 ist schon fast richtig, aber welche ? Da bin ich noch am Überlegen. Und für später wird daraus vielleicht noch etwas Grösseres...
Hallo Lorien, den Mittelzylinder deute ich nur an - ohne Funktion. Hauptsache, sie läuft erstmal, da wäre ich schon froh.
Habe mir bei Manfred eine montierte 99 angesehen und so das Konzept mit dem Wackelhintern :wink: halbwegs verstanden.

Kann jemand von Euch Fotos der Lagerpunkte am Kessel oder der Bodenplatte der 99.72 von unten einstellen ? Die Teile habe ich bisher nie demontiert zu sehen gekriegt.

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 Betreff des Beitrags: Re: 3 Antworten auf einmal
BeitragVerfasst: Freitag 19. Juli 2013, 23:45 
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DRGler hat geschrieben:
Kann jemand von Euch Fotos der Lagerpunkte am Kessel oder der Bodenplatte der 99.72 von unten einstellen ? Die Teile habe ich bisher nie demontiert zu sehen gekriegt.

Ich weiß nicht, ob es dir hilft, aber ich habe einige Bilder von Fünfkupplern von unten.
Ich schicke sie dir per PN.

VG Daniel


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Samstag 20. Juli 2013, 00:01 
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2. Tipp:

BR 58 | Preußische G 12


VG Daniel


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 Betreff des Beitrags: Fünfkuppler-Ratespiel
BeitragVerfasst: Montag 22. Juli 2013, 15:58 
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Na, dann engen wir die Auswahl ´mal etwas ein. Was gab´s denn so 1928 an 1´E-Lokomotiven in Sachsen ?:
1. BR 58.1 :arrow: sächsische XIII H Baujahr 1917
http://www.modellbau-wiki.de/wiki/Bild: ... t10085.jpg
+ Der Tender ist noch von der BR 38 vorhanden
+ Die Lok ist GROSS :grin:
- tiefer Umlauf, da wird das Ausschwenken des "Hinterns" schwierig

2. BR 58.4 :arrow: sächsische XIIIH ab Baujahr 1918 und deren badische, württembergische und preussische Geschwister
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:58_1261-5_1.jpg
+ kurzes Fahrwerk, wenig Führerhausüberstand
+ Ausschwenkbereich gut verdeckt (hoher Umlauf und Luftbehälter)
+ DIE Güterzuglok meiner Kindheit auf der Klotzscher Steilrampe (bis zu 3 Stück am Zug !)

3. BR 43 der DRG :arrow: Deutsche Meisterin im Güterzug-Schleppen (zog einmalig alleine 5.000 Tonnen)
http://www.modelleisenbahn-holding.com/ ... e_BR43.jpg
+ ohne und mit allen Typen von Windleitblechen gefahren
+ Die Lok ist sehr gross + hoher Umlauf, Platz zum Ausschwenken, Zylinder können beweglich gemacht werden.
- Die Lok geht wohl nur mit Brückenrahmen, da das Führerhaus weit hinten ´raus hängt.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Montag 22. Juli 2013, 18:45 
Hallo..

eine Ur G 12 ist auch sehr schön.. da Ich aber schon eine Reko G12 habe werde ich die BR 56.20 Bw Pockau- lengenfeld in Betracht ziehen.. hierzu werde ich die Bauweise der BR 86 hinzu nehmen.. da diese in spur TT das Gleiche Fahrwerk hatten..

Also bin mal gespannt..

MFG tommy :grin:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Juli 2013, 02:42 
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Michael, wie stellst du dir einen »Brückenrahmen« vor?

Sei froh, dass diese Loks nicht auch noch Nachlaufachsen haben, die dann bei R1 weit seitlich herausragen...
Lässt sich irgendwie bei einem hinten überhängenden Führerhaus vermeiden, dass es in den Kurven einen extremen Knick zwischen Tender und Lok gibt?

vG Daniel


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 Betreff des Beitrags: BR 56 in Spur G / Brückenrahmen
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Juli 2013, 10:02 
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Hallo Bajatommy,

:?: BR 56.20 Pockau-Lengefeld :?: Ich habe ewig erfolglos nach einem Nachweis für die Zweizylinder-G8 in Sachsen gesucht ! Hast Du da ´was an Nachweisen ?
Ich habe BR 56 Stationierungsdaten gesammelt, habe aber zu DDR-Zeiten nur 56.1 in Kernsachsen und 56.20 in der RBD Erfurt und in Kamenz gefunden.
Um 1930 56.1 in der Braunkohle-Lausitz (in einem Buch sollte sie auch in den 20´ern in Dresden gewesen sein, dazu habe ich aber keine Stationierungsnachweise), die um 1936 alle gegen 56.20 getauscht waren.

Naja, um die Wahrheit zu sagen... :oops: statt des Fünfkupplers wollte ich erst auch eine R1- taugliche BR 56 bauen. Ich hatte mich schon für die 56 183 entschieden.

Ein kurz entschlossen angeschafftes vorderes Fahrgestell von einer LGB-Mallet sollte hinten mit einer zusätzlichen Achse versehen werden, bei der der Spurkranz abgedreht wurde. Der Eingriff wäre durch Führerhaus, Stehkessel und Luftbehälter bestens getarnt gewesen :idea:
Zur Erzielung der in Griesheim auf der Waldecker Rampe nötigen Zugkraft sollte ein zweiter LGB-Antrieb im Tender schieben. :idea:

Das Ganze scheiterte daran, dass der Mallet-Antrieb die hohe Untersetzung hatte und als Sonderangebot natürlich nicht mehr umzutauschen ging :evil:
Aus Ärger darüber habe ich mir das LGB-Fünfkuppler-Getriebe bestellt... :twisted: und den Tenderantrieb in die BR 53 gebaut, die seitdem zweimotorig ist.

Das verlängerte LGB-Mallet-Fahrwerk wäre beim Kuppelachsstand um 18mm/11,5% zu kurz ausgefallen. Dein Fahrwerk wird 42mm/26% zu lang !

In TT hatte BTTB durch die Verwendung des 86´er Fahrwerkes etwa dieselbe Abweichung wie bei Deinem Plan und hat diese durch einen verlängerten Kessel ausgeglichen. So kommt es, dass die TT-56´er oberhalb des Umlaufes eher wie eine G12 aussieht, nicht so extrem bullig wie der "Stutz".
http://www.trainzitaliafoto.com/contenu ... /g82_3.htm
Ich bin ´mal gespannt, wie das bei Dir dann aussieht - bestimmt nicht schlecht, wie ich Deine Baukünste kenne :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Überhänge beim Fünfkuppler
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Juli 2013, 12:28 
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Hallo Zugpferdchen,

die Frage nach dem Brückenrahmen ist mit Bild 1 und 2 Deiner Bilderserie beantwortet !

2 Drehpunkte, die in etwa da liegen, wo die beiden Triebgestelle ihre Zapfen haben. Der hintere Überhang reduziert die Seitwärtsbewegung deutlich, dafür schwenken die Zylinder mit aus (geht nicht bei einer G12, da sind sie fest mit dem Umlauf verbunden).

Mein Hauptproblem ist nicht einmal, wie die Lok in der Kurve aussieht :arrow: es sind die Zusammenstösse auf der zweigleisigen Strecke in den Kurven :!:

Um die Überhänge bei einer Spur G BR 58 mit dem LGB-Konzept für die verwendeten Kurvenradien zu ermitteln, wurde die Versuchsabteilung beauftragt.

Das Ergebnis lautet: Die 58 dürfte nur auf dem Aussengleis fahren, sie darf nie auf den Innenkreis. Bei eingleisigem Aufbau darf sie ruhig auch ´mal R1 in den Weichen und R2 auf der Strecke fahren. Die Tendertüren dürfen nicht mit angebaut werden !


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 Betreff des Beitrags: Testbericht
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Juli 2013, 12:31 
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Zum Vergleich derselbe Versuch mit dem 56´er Fahrwerk auf R1. Das klappt viel besser !


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