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 Betreff des Beitrags: BR 58.4:
BeitragVerfasst: Dienstag 25. Februar 2014, 18:35 
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Hallo Zoltan,

habe erst jetzt verstanden, was Du mit "Live-Foto" gemeint haben könntest !
Wahrscheinlich die letzten Sekunden des Videos vom IGG-thread...Nette Überraschung !
http://youtu.be/phtqNyQb21Q
Wurde hörbar noch vor der Soundumstellung aufgenommen und dokumentiert die Testfahrt der (unfertigen) BR 58 Altbau in Spur G :mrgreen:
Wir hatten einen Not-Stopp auf der Anlage mit "Alle Navis aus" und beim Wiederanfahren war da jemand mit ´ner Kamera zugange.

Den Hartschaum kriegt man hier als "Kreativ"-Platten im Baumarkt, die stehen meist bei Holz und Plexiglas in extra Aufstellern.
Auch den Namen Forex habe ich schon mitbekommen.

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Mit Dampf bergan !


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BeitragVerfasst: Mittwoch 26. Februar 2014, 15:04 
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Hallo Zoltan,

Das Problem ist nicht allein das Window Color... Das ist quasi als Sonnenschutz seidenmatt schwarz mitlackiert worden.

Aber: Bei 250° kannst Du jede beliebige Kontur in den Harschaum prägen, wenn er Dir nicht vorher weggelaufen oder total verzogen ist ! :twisted:
Für heisse Teile ist das Zeugs nicht brauchbar und auch die Holzplakette in der Mitte würde ich nicht auf 250° braten lassen...

Da hilft wohl nur eins: einen hitzebeständigen Abguss von der in Leichtbauweise erstellten Tür machen !

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BeitragVerfasst: Mittwoch 26. Februar 2014, 17:07 
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Hallo

Wenn einer Lust hat zum Nieten zählen,

hier hätte ich was.

Bis dann

Gruss Micha


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BeitragVerfasst: Mittwoch 26. Februar 2014, 17:20 
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Welcher Loktyp steckt denn unter der (Panzer-) Verkleidung?

VG Daniel


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BeitragVerfasst: Mittwoch 26. Februar 2014, 18:13 
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Hallo

Alle Infos findest du hier auf Seite 3 unter Neues Projekt.

Bis dann

Gruss Micha


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BeitragVerfasst: Mittwoch 26. Februar 2014, 21:21 
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Hi Michael,

ich finde das einfach nur Klasse was Du da so alles zauberst! :cool:

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Mfg Manuel

Aktuell: Projektaufgabe Spur G


email Adresse: volvospeed@o2online.de


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 Betreff des Beitrags: BR 58.4: Belpaire-Stehkessel
BeitragVerfasst: Donnerstag 27. Februar 2014, 15:54 
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Hallo zusammen,

mit den Erstbauten wird´s tatsächlich langsam eng, denn Micha hat mit seiner Panzerzuglok die erste G10 / BR 57 in Spur G sehr schön auf die Schiene gebracht:
http://lgbfreundesaar.kostenloses-forum ... g2676.html
Hab´ daraufhin glatt überlegt, aus ´ner PIKO-Drehgestellok und einem Waggon eine Stromlinienlok zu bauen
http://bahnamateurbilder.startbilder.de ... 125839.jpg
Na, vielleicht macht´s ja jemand anderes...

Mit Blech kann man schon tolle Sachen machen... aber so gut wie Knetmasse kann man es nicht formen :lol:

Also zurück zur G12 / XIII H !
[albumimg]2579[/albumimg]
Typisch für die letzte Generation der preußischen Lokomotiventwicklung war der kantige Belpaire-Stehkessel, der als nächstes nachgebildet wird.
Das Kesselrohr war ursprünglich für eine BR 56.1 zugeschnitten und wird bei dieser Gelegenheit mit den Restern bis zur künftigen Führerhausvorderwand verlängert.

Dern schwierigsten und stabilsten Teil bildet ein in der Mitte halbierter Rest einer Silvesterrakete. Nach Ankleben und allgemeinem Glattfeilen wird das gut lufttrocknende FIMO Air light aufgebracht und der untere Stehkesselteil (bis zum Umlauf) aus Hartschaum gebaut. Der Stehkessel ging auch unter dem Umlauf weiter, aber DAS WIRD NICHT NACHGEBILDET, da es mit dem Schwenkbereich des Knickfahrwerks kollidieren würde. Durch die Luftkessel ist dieser Bereich ohnehin ausgezeichnet kaschiert. Die Farbe des verwendeten Materials ist erst einmal egal, da kommt sowieso Lack und vor allem Folie ´drüber.

Nun hatte die 58´er aber auch einen mit reichlich Auschnitten und Federpaketen versehenen Barrenrahmen, der das Aussehen unter dem Umlauf massgeblich bestimmte... Die Rahmenausschnitte in das teure Getriebe hineinzufräsen, wird Profis überlassen, das hier wird semi-scale :cool: .
[b]Also wenn man keine Löcher bohren will, werden sie halt aufgeklebt ![/b]
Die Probe am Fahrwerk mit 2 Stücken schwarzer DC-fix-Folie kommt schon ganz ordentlich und auf einmal sieht man sogar die Radspeichen ganz deutlich...


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 Betreff des Beitrags: BR 58.4: Verbleite Luftkessel
BeitragVerfasst: Sonntag 2. März 2014, 01:38 
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In den Kesseln unter dem Umlauf wurde die Bremsluft gespeichert.
Im Modell werden sie als Ballastspeicher genutzt.
Dazu wird Dachdeckerblei gerollt und in die Kessel eingeklebt, bevor die Röhre mit einem Bettwäscheknopf verschlossen, rot lackiert und mit Klebeband am Umlauf befestigt wird.


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 Betreff des Beitrags: BR 58.4: Hauptballast, Lack und Grossteile
BeitragVerfasst: Sonntag 2. März 2014, 01:54 
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Natürlich muss noch einiges an Hartschaum und Regenrinne für Führerhaus- und Zylinderblockverkleidung verbastelt werden...Lack und Leim macht dann alles fein... :mrgreen:
[albumimg]2587[/albumimg]
Der Hauptballast besteht aus zieharmonika-mässig gefaltetem Dachdeckerblei der vorläufig auf den Umlauf geklebt wird.
Durch Variation der Breite entsteht eine Schwalbenschwanzführung für den Kessel, der von nun an von vorne aufgeschoben wird.
Bleiballast ist bei Industriemodellen wegen seiner Giftigkeit zunehmend durch Zink ersetzt worden, aber das gute alte Blei braucht bei gleicher Masse viel weniger Platz.
Und macht am Flughafen so richtig Spass, wenn man damit durch die Kontrolle will... :twisted:


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 Betreff des Beitrags: Lastprobe
BeitragVerfasst: Montag 3. März 2014, 15:28 
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Sonntag vormittag ging es mit der "mit Blei vollgepumpten" Lok auf die Waage und mit dem leeren Brett ohne Lok noch einmal.
Differenz: etwa 9 kg ! VollFettKrass... Noch schnell ein Läutewerk ´drangefummelt...
Und nachmittags ging´s dann auf die Strecke der IGG mit ihren Luxusradien und Steigungen.
[albumimg]2597[/albumimg]
Einige Umbauten am Vorbau und die provisorische Befestigung mit Klebeband forderten ihren Tribut:
Gelegentlich entgleiste der Vorläufer (aber die Lok nicht mit !) und der Vorbau hing ab und zu auf 1/2 acht. Musste eben ab und zu gerichtet werden :roll:
Der Massoth-Sound kam gut an, obwohl der Lautsprecher nur ganz einfach in der Kappe einer Spraydose klebt und der Tender nicht einmal Schallaustrittsöffnungen hat.

10 Güterwagen (von denen 4 noch mit Anlagendeko vollgepackt waren und auf einem weiteren thronte noch die LEGO-Kö als Ladegut) zog sie ohne Probleme auf den Steigungen - insgesamt 4 Meter Zug. Das Leistungsprogramm ist damit wohl übererfüllt, :mrgreen: denn die bekannten Anlagen in Ramstein, Rathen, Lichtenstein und natürlich der eigene Wanderzirkus haben deutlich geringere oder gar keine Steigungen und lassen effektiv auch nicht viel mehr Zuglänge zu.

Die nächsten Aufgaben sind nun die analogen Testfahrten auf kleinen Radien, die endgültige Vorbaugruppe und eine stabile Transportlösung (wenn die 58 herunterfällt, ist bei dieser Masse der Zehnagel blau und die Lok kaputt :twisted: ). Die Detaillierung erfolgt wie schon bei der 53´er und der 13´er nach und nach und wird sicher noch monatelang nach der Indienstellung weitergeführt. Denn eines schönen Tages bekommt sie ihre ersten Schilder, Stammpersonal und die Abnahmefahrt :wink: und die D.R.G ihr neues Flaggschiff.

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BeitragVerfasst: Dienstag 4. März 2014, 07:47 
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Hallole

na d gratuliere ich zur erfolgreichen probefahrt macht ein gutes Bild auf dem Foto

grüße marc


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 Betreff des Beitrags: BR 58.4: Vorbau
BeitragVerfasst: Freitag 7. März 2014, 09:35 
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Danke Marc, aber vor dem Fotografieren musste der Vorbau jedesmal gerichtet werden, da er durch die schwenkende Vorläuferachse schief gedrückt wurde...
Die Rahmenwangen waren zu breit angesetzt und mussten nach innen versetzt werden und da muss jetzt eine richtige Befestigung aus Metall her.
Bei dieser Gelegenheit wird bei der Auswertung von Detailfotos der Ulmer 58 311 mit :o festgestellt, dass hinter der Frontschürze ein grosses Loch bis zum Zylinderblock klaffte und daraufhin der schon gefertigte Vorbauhalter weggeschmissen. :evil:
Aber erst einmal werden die Laufbleche aus Konservendosenblech und die trapezförmige Frontschürze aus Alublech (die gleichzeitig als ein Halter für die Vorbaugruppe dienen soll) angefertigt.
Das neue Befestugungskonzept ist ein am Rahmen angeschraubter liegender U-Blechträger unten und ein Haken an der verlängerten Frontschürze, der in die Zylinderblockverkleidung greift.


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 Betreff des Beitrags: BR 58.4: Wir basteln uns ein Rautenblech
BeitragVerfasst: Freitag 7. März 2014, 11:09 
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Schon monatelang geistert das Problem der rutschhemmenden Oberfläche der Trittbleche durch den Kopf. Im Internet gab´s zum Begriff "Rautenblech" den Treffer "Fliegengitter". Dieses wird nun in Kombination mit Konservendosenblech und Klebeband :idea: ausprobiert.

Das entstehende Produkt kann man dann auch als dünnen Gitterrost verkaufen... :twisted: Voller Elan wird das begitterte Trittblech vor dem Lackieren an den Vorbaurahmen angeklebt... :twisted: Sch... :oops: Jetzt sind die LED-freien Lampen nicht mehr demontierbar :cry: und von unten durch die Pufferbohle bleibt nur wenig Platz zum Montieren....


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 Betreff des Beitrags: hallo
BeitragVerfasst: Freitag 7. März 2014, 11:30 
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wau das ist ja einen tolle iden mit dem fligen gitter ..

mfg kai ..

_________________
Ja ich habe Probleme mit Rechtschreibung und Grammatik wem das nicht passt soll es bleiben lassen!

und viel Spaß beim fahren! wünscht euch die FKGB Bergstrasse und noch hier meinen kanal :https://www.youtube.com/watch?v=w4mpq4et_p0
mfg Kai ... :wink:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Freitag 7. März 2014, 11:32 

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Die Idee ist sehr gut, das muss ich mir merken. Danke fürs beschreiben

_________________
Gruss Luegi

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