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 Betreff des Beitrags: BR 58.4: Kesselaufbauten
BeitragVerfasst: Montag 10. Februar 2014, 15:23 
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Hallo Manuel,

keine Sorge, damals wurde gerade im Forum über eine Bachmann-Stangendiesellok abgelästert... :twisted:
Und bei der IGG war die Grenze des guten Geschmacks bei der Paarung einer "Stainz" mit einem IC-Wagen überschritten worden... :oops:

In Vorbereitung des Aufbaus wurden die Sandkästen aus 3mm Hartschaum angefertigt und zusammen mit dem Schornstein (ich weiss echt nicht, was das vor´m Finden am Wegrand war) einem ersten Rohschliff unterzogen.
Auf jeden Fall wird diese 58´er die "Garbesche Angströhre" :arrow: den original zylindrischen und relativ schmalen Schornstein der Ursprungsausführung erhalten und nicht den grossen konischen "Muffeltopf" der späteren Dienstjahre.


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 Betreff des Beitrags: BR 58.4: Rauchkammertür und Stellprobe
BeitragVerfasst: Mittwoch 12. Februar 2014, 15:17 
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Noch wird auf den Eingang der bestellten Teile von LGB, PIKO und Seuthe gewartet, die für die nächste Baustufe verplant sind.
Ein kurzer Kassensturz ergibt: mittlerweile sind mehr als 700,- Euro in die 58´er investiert :o , der Löwenanteil natürlich für das Fünfkuppler-Getriebe (450,-) und den Sounddekoder. Also wird die Rauchkammertür lieber kostengünstig selbst gebaut - sie muss ja nicht zum Öffnen sein...

Der gewölbte Teil in der Mitte der Rauchkammertür kommt als gedrechseltes Holzstück mit 50mm Durchmesser aus dem Bastelgeschäft. :idea:
Als Stützring in der Kesselröhre, Frontplatte und Ring müssen 3 rotationssymmetrische Teile angefertigt werden - aber wie ?
Der Dremel hilft auch hier weiter. mittels einer Schraube und 2 Muttern wird eine in der Mitte angebohrte Hartschaumplatte eingespannt und mit der Messerspitze abgestochen. :idea: Selbst die Kantenrundung kann mit der Feile bequem bearbeitet werden.

Beim ersten Abstechen des Ringes ist zu beachten, wohin er fliegt :roll: sonst macht man das Ganze noch einmal :oops: weil der Ring einfach weg ist und auch weg bleibt :twisted: Nachtrag vom 1. März: der Ring wurde gefunden ! Unbrauchbar, weil deformiert...[albumimg]2515[/albumimg]
Einen echten Motivationsschub gibt dann eine Stellprobe zum Proportionscheck... :mrgreen: Trotz aller Kompromisse beim Modell erkennt man schon das Original...


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Zuletzt geändert von DRGler am Montag 3. März 2014, 14:35, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mittwoch 12. Februar 2014, 15:55 
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Welche Länge der Lok (incl. Tender LüP) ergab denn dein Proportions-Check?

VG Daniel


PS: Hey, die Bilder funktionieren wieder (nach einem Totalausfall des Servers gestern Nacht)!!


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 Betreff des Beitrags: BR 58.4: Länge über Puffer
BeitragVerfasst: Mittwoch 12. Februar 2014, 18:27 
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Luftlinie 164,75 km :o Die Vorderpuffer für und der Vorbau liegen noch in Sonneberg bei PIKO. :lol:
Aber Scherz beiseite: Soll 661 mm im Maßstab 1:28 :arrow: Ich hoffe, sie auf etwas etwas über 70 cm zu verkleinern.
Der Lok-Tender-Abstand ist grösser wegen der Passierbarkeit von Strassenbahnradien (R1=0,6m, maßstabsgerechter Mindestradius Regelspur = 5,32 m).
Und: Alle Achsstände der Lok sind grösser :arrow: das MLGB - Fahrwerk ist genausogut für eine (längere) Einheitslok verwendbar.
Zum Ausgleich wird etwas mehr in die Höhe gegangen - die BR 64 dient mit ihren 170 mm da als Orientierung. Die Breite wird bei max. 11 cm liegen.

Die meisten Modell-58´er sind gestreckt und/oder haben die Räder kleiner, um bei halbwegs maßstabsgerechter Radgröße noch Modellspurkränze hinzukriegen.
Die echte 58 hatte einen Achsstand von 1500 mm bei 1400 mm Raddurchmesser, das geht nur mit Kompromissen. MLGB liefert einen Raddurchmesser von 46mm (maßstäblich 50), das ist schon ganz schön nahe ´dran....
http://www.bahnbilder.de/1024/58-261-ei ... 350541.jpg
Ich habe hier zum Vergleich die TT-56 danebenstehen, jede Menge 58´er Fotos und kenne auch die 58 311 ind 58 261 vom Sehen und Anfassen.
Eventuell werden sich 58 311 und die "Neubaulok" schon am 5. April persönlich begegnen können und wenn die 58 261 am 11. 4. nach Dresden kommen sollte... dann können wir ja live vergleichen :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mittwoch 12. Februar 2014, 23:51 
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ahhhh ... ich hab doch gesagt, dass ich eine Rauchkammertür für Dich habe.
Wann bist Du wieder an der IGG-Anlage?

An sonsten super!!
... meine 53.0001 kommt nur sehr langsam vorran :neutral:


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 Betreff des Beitrags: BR 58.4: Soundeinstellungen
BeitragVerfasst: Donnerstag 13. Februar 2014, 10:58 
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Hallo Dave,
danke für das Angebot, auch in der 58 ist bereits ´was von Dir eingebaut :wink: Was ist das für ´ne Türe`(Durchmesser) ?
Die nächste IGG - Testfahrt geht frühestens am 23. 2., dann weiter komplettiert.
Da soll dann auch noch der Sound per POM ein bisschen umprogrammiert werden :arrow: die 58 braucht als Drilling mit einfacher Dampfdehnung 6 (!) Abdampfschläge pro Radumdrehung, d.h. zwei CV´s umstellen wie ich unlängst von Peter gelernt habe...
Jetzt blafft sie halt noch zu selten, aber der Mittelzylinder ist ja auch noch nicht eingebaut :lol: weil noch nicht geliefert...
Die 13 7107 als Zweizylinder-Verbund hatten wir damals ja auch nach falscher Vorgabe programmiert. Ein Zylinder hat original immer 2 Abdampfschläge pro Raddrehung und den Niederdruckzylinder bei Verbundmaschinen hört man nicht. Durch den Dekodertausch ballert die 13´er jetzt sowieso daneben... :twisted:

Ist bei Dir dann die Frage, ob Deine 53 auch eine Verbundmaschine werden sollte. Das Eigenbauzeugs liegt halt manchmal lange herum, bevor es wieder einen Schubs gibt...

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BeitragVerfasst: Donnerstag 13. Februar 2014, 11:31 
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Die Rauchkammertür hat einen Rahmen mit 76mm Außendurchmesser (59mm Innendurchmesser) und eine klappbare Tür (mit Scharnieren und Verschlüssen) mit einem Durchmesser von 62mm.

Meine wird wie geplant eine Verbundmaschine und ich arbeite regelmäßig dran ... aber das passiert ja über eine lange Zeit am Computer und dann irgend wann kommt ein neues gedrucktes Teil mit der Post :mrgreen: (das nächste ist der Tender)


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BeitragVerfasst: Donnerstag 13. Februar 2014, 12:57 
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Michael,

deine Drechselmaschine iss Klasse :lol:

Gruß

Peter

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Es lebe der ungefilterte Diesel :mrgreen:
Ich bin zwar Serviceleiter bei Massoth, aber hier PRIVAT unterwegs! Ich bitte darum meine wenige Freizeit zu respektieren.
Wenn technische Anfragen zu Massoth Produkten, bitte nur an hotline@massoth.de
Die beantworte ich so schnell wie möglich.


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BeitragVerfasst: Freitag 14. Februar 2014, 10:31 
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Hallo Peter, mein Sicherheitsinspektor hat gesagt, da muss ein umlaufender Schutz ´dran und die CE-Zertifizierung fehlt... :sad:
Hallo Dave, Die Türe können wir ja für ´was Edleres mit grösserem Kessel aufheben... Die nächsten Projekte sind ja schon im Hinterkopf... :mrgreen:

PIKO wollte das mit dem überdimensionierten Pufferabstand wohl nicht auf sich sitzen lassen und so kamen gestern die Puffer und noch etwas "Fleisch" dazu an.
Prompt wurden die Tenderarbeiten unterbrochen, 5mm von dem mitgelieferten 64´er Vorbau abgedremelt und anprobiert. LüP 72cm...zu lang...

Fazit: für die 58 wird der Vorbau mit einer vorhandenen 80´er Pufferbohle selbst gebaut, da am 64´er zu grosse Modifikationen nötig wären.
Und die kleinen DB-Lämpchen gehen gar nicht :arrow: die 58 kriegt Gasbeleuchtung, wie man an dem Kessel auf dem Tender erkennen kann und dazu grosse Oochn aus dem Champex-Linden-Grabbeltisch.


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BeitragVerfasst: Freitag 14. Februar 2014, 12:05 

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grfällt mir sehr gut deine lok
gruß pohlybay


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 Betreff des Beitrags: BR 58.4: Rauchkammertür, Führerhaus und Details
BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Februar 2014, 14:51 
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Nun zeigt sich schon die charakteristische Silouette der BR 58 - und damit werden die Teile kleiner, die Deteillierung aber anspruchsvoller.

In einem Anfall von Arbeitswut wurde an einem einzigen Abend die Rauchkammertür komplettiert:
- umlaufend 8 Bohrungen gesetzt, dazu je eine für den Zentralverschluss und den oberen Lampenhalter, je 2 für die Griffstangen
- 8 Vorreiber und ein Träger für das Nummernschild wurden aus schwarzem Hartschaum gefeilt, geschnitzt und aufgeklebt
- aus leicht korrodierten Stahldraht von einem gefundenen Maschendrahtzaun-Rest wurden die Vorreiber- und Scharnierachsen, die Griffstangen und der Lampenhalter zugeschnitten, vorgebogen und montiert
- aus der grünen Plastbeschichtung des Drahtes geschnittene Hülsen dienen der Komplettierung der Vorreiber (Auge) und der Scharniergelenke
- Die Scharnierlaschen sind aus Aluminiumblech, das Handrad ein PIKO-Ersatzteil und dessen Achse ein Stück Büroklammer.
- Nach kompletter Montage und Sicherung aller gesteckten Teile mit Kleber wurden noch die Nieten mit WindowColor aufgetupft.
[albumimg]2542[/albumimg]
Die Führerhausseitenwände wurden einschliesslich des Laufsteges und der Stufen aus 3mm Hartschaum, das Führerhausdach aus RG-125 PVC-Regenrinne geschnitten. Für den Tender ist der obere Wasserkastenabschluss aus dem Stab einer abgebrannten Riesen-Wunderkerze vorgebogen. Wenn man den abgebrannten und damit korrodierten Teil dieses Aludrahtes lackiert, hält die Farbe.

Als Pufferbohle wird eine der PIKO BR 80 vorbereitet, nur deren Lampen werden extra innen weiss ausgelegt.


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Zuletzt geändert von DRGler am Donnerstag 20. Februar 2014, 17:45, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Eine Lok entsteht
BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Februar 2014, 16:16 
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:grin:
Klasse sehr Detailreiche Dokumentation vom Enstehen einer grossen Dampflok.
Es gibt ja fast nichts , was du nicht verwenden kannst. :grin:

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Viel Spass mit der Gartenbahn
Manfred,
Ramsteiner Kreuzhofbahner, was wäre wohl ein Tag ohne meine Garten-Bahn?
Filme von und über diese Bahn:
http://www.youtube.com/channel/UCVAr3xq ... ture=guide


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BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Februar 2014, 23:38 
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Die Kesseltür ist wirklich gut gelungen!
Aber nicht nur die...

VG Daniel


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BeitragVerfasst: Freitag 21. Februar 2014, 07:50 
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Hallole

schaut Klasse aus Bild
grüße Marc


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 Betreff des Beitrags: BR 58.4: provisorisch mit Klebeband zusammengepappt
BeitragVerfasst: Montag 24. Februar 2014, 11:38 
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Nachdem Ihr mir soviel Mut gemacht habt, :wink: wurden die nächsten Teile vorbereitet und allesamt mit doppelseitigem Klebeband fixiert:
- Vorbau aus rotem 3mm Hartschaum mit Pufferbohle der PIKO BR 80 nach dem Muster des 64´er Vorbaus (nur kürzer)
- 2 Luftkessel unter dem Umlauf aus dem umgebördelten Rand der RG 125 - Regenrinne mit gewölbten Abschlüssen aus eingesteckten 14mm Bettwäscheknöpfen :idea:
- Führerhausdach aus Regenrinne, Dampfdom aus einem Spraydosendeckel, Mittelzylinder-Deckel der 99 222 von Aster
- Als Vorwärmer wurde ein Luftkessel des Bachmann Tenwheelers missbraucht und zusammen mit der Speisepumpe der LGB-Mallet befestigt
- Die einfache Verbund-Luftpumpe der PIKO BR 80 kam auf die Lokführerseite (Aus der Nachkriegszeit ist man die große Doppelpumpe gewöhnt, aber die gab´s in der DRG-Zeit zuerst für die grossen Einheitsloks und für die Länderbahnmaschinen später als Nachrüstung. Es gibt alte Bilder von Loks mit 2 einfachen Verbundpumpen für besonders schwere Züge; 2 Doppelpumpen erhielten ausschliesslich die auf Kohlenstaubfeuerung umgerüsteten 58´er)

[albumimg]2550[/albumimg]

So "aufgerüstet" ging´s ab zur IGG nach Griesheim, wo nach einer ersten Proberunde (mit Hilfe der anwesenden Experten) über POM die Taktrate der Auspuffschläge hochgesetzt wurde. Mangels Ballast drehten die Kuppelachsen auf den Steigungen schon mit wenigen Wagen durch, aber böllern tat´s schon ´mal gut :mrgreen: Da werden wir sie für´s nächste Mal so richtig mit Blei vollpumpen :twisted: und ihr das Ziehen beibringen :cool:

Kein Witz: bisher gibt es nur 3 Schrauben an der Lok (die Verschraubunge des Getriebes natürlich nicht mitgezählt), der Rest ist gesteckt oder mit Klebeband fixiert. Erstaunlicherweise waren nach der Rückkehr noch alle Teile ´dran :o


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