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BeitragVerfasst: Dienstag 23. Juli 2013, 12:48 
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Hast du schon mal getestet, wie es aussieht, wenn man die Zylinder vom Fahrwerk entkoppelt und das 5-Kuppler-Fahrwerk vorne und hinten ausschwenken lässt, also nur in der Mitte befestigt?
Die Kuppelstangen müssten dann verschiebbar sein, damit sie in der Kurve außen länger und innen kürzer werden können.

VG Daniel


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 Betreff des Beitrags: Echtes Knickfahrwerk
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Juli 2013, 13:28 
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Die Kuppelstangen zwischen beiden Triebwerksgruppen haben bei LGB schon Langlöcher zum Längenausgleich, das funktioniert auch bei R1 tadellos (solange nix im Loch klemmt :twisted: ). Ich habe das Fahrwerk schon einzeln und ohne Ballast R1 fahren lassen, es kommt vor allem auch locker über R1-Weichen. :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Modellbauerischer Tiefpunkt
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. Juli 2013, 14:16 
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Weil in einem anderen thread gerade hässliche Loks behandelt werden ... da wollen wir ´mal den "Baustand" des Fünfkupplers dokumentieren :lol:
- am Fahrwerk immerhin schon mit Klebeband einen LGB-Kupplungshaken angepappt
- Tender von Lorien ´drangehängt
- Kesselrohr aufgelegt von der ausgeschlachteten 38´er
- Echo Toys Westernlok-Führerhaus aufgelegt.
Das muss für´s erste reichen...

Kann nur noch besser werden !!!


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 Betreff des Beitrags: Reparatur Bachmann Tenwheeler-Fahrwerk mit PIKO - Ersatzteil
BeitragVerfasst: Mittwoch 11. September 2013, 09:40 
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Nachdem alle Versuche, Ersatzteile (Achshülse) bzw. ein Ersatzgetriebe von Bachmann zu bekommen, nach nunmehr einem Jahr wegen Erfolglosigkeit eingestellt worden sind,
HILFT NUR NOCH EIN WUNDER.
Die Lösung liegt oft im Velbolgenen :wink:
An chinesische Produkte sollte man vielleicht doch mit chinesischer Philosophie herangehen ?

Beim Aufräumen fiel mir folgendes Ersatzteilset für die PIKO BR 80 in die Hände,
http://www.piko.de/pdb_de/index.php?pag ... 0&id=36181
mit dem ich einst den Tenderantrieb der BR 13 wieder flottgemacht hatte. Und eine PIKO-Lokachse lag gleich daneben in der Kiste.

Mit einem kräftgen "PLOPP" hat der Spieltrieb-Gesteuerte :twisted: ein Rad abgezogen und der Inschenör :?: hat den Bachmann-Achsstummel mit dem von PIKO verglichen. Seltsam, die PIKO-Verbinderhülse passte genau auf den Bachmann-Achsstummel und ploppte da genauso...

:idea: :idea: :idea: PIKO hat dasselbe Achskonzept wie Bachmann, so dass die Räder untereinander ausgetauscht werden können :idea: :idea: :idea:
[/b]WARUM SACHT MIR DAS DENN KEINER ???[b]

Natürlich ist des keine 1:1-Kopie seitens PIKO. Der Vierkant ist vom Querschnitt derselbe, aber der Radabstand wird zu klein. Kein Problem, :idea: quadratische Plättchen aus 1mm dickem PVC eingelegt, und das Rad hält immer noch sicher...

Jetzt stehen 2 grosse Fahrwerke in der Werkhalle ...

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 Betreff des Beitrags: Schlau geworden
BeitragVerfasst: Mittwoch 11. September 2013, 10:53 
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Bild


Ja so ist es , alter Spruch:
Versuch macht KluchBild

trifft hier wieder voll zu, denke, dass du damit etlichen Modellbauern wieder einmal einen neuen gangbaren Weg aufgezeigt hast.Bild

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Viel Spass mit der Gartenbahn
Manfred,
Ramsteiner Kreuzhofbahner, was wäre wohl ein Tag ohne meine Garten-Bahn?
Filme von und über diese Bahn:
http://www.youtube.com/channel/UCVAr3xq ... ture=guide


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 Betreff des Beitrags: Baubeginn der der SMF Babenwitz
BeitragVerfasst: Mittwoch 11. September 2013, 22:11 
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Für die BR 38 wurde die PIKO-Verbinderbuchse in die Bachmann-Mittelachse eingebaut und im Leerlauf getestet.
Sowohl der Durchmesser der Achsen, der Radlager und der Achsstand sind wohl bei BR 80 und Tenwheeler gleich, so dass ein PIKO-Getriebe mit Bachmann-Rädern als "Plan B" möglich erscheint.


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 Betreff des Beitrags: BR 58.4: Tender (1)
BeitragVerfasst: Donnerstag 12. September 2013, 08:47 
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Der Tender ist schon eine Aufgabe an sich :roll: :
- optionales Einrüsten eines LGB-Antriebs ist geplant
- optionale Aufnahme von Ballast und Dekoder ist vorzusehen
- 2 Tendervarianten (BR 58.4 mit Aufsatz für Kohle und BR 53.7 ohne Aufsatz), Umrüstung mit geringem Aufwand ist vorzusehen
- der Tender soll möglichst mit allen Eigenbauloks kuppelbar sein

Also wurde aus Hartschaum ein Tenderkasten mit 2 austauschbaren Deckeln und einer Bodenplatte mit Ausschnitt für den LGB-Standardantrieb (der derzeit im Playmo-Tender der BR 53 werkelt) gefertigt, an dem provisorisch die Fahrgestellblenden und eine hintere Pufferbohle befestigt wurden. Ein provisorisches Fahrwerk stellt die richtige Höhe her.

Als Lösung für die verschiedenen Kupplungskonzepte der BR 53 und 58 wird als erstes eine Bachmann-Kupplung der "Thomas"-Serie erprobt. Dieser "Riesenflaschenöffner" sieht robust genug aus, um auch in den Kurven hohe Zug- und Druckkräfte sicher zu übertragen :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: BR 58.4: Tender (2) Kupplung - Lok-Tender
BeitragVerfasst: Sonntag 22. September 2013, 20:32 
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Nachdem PIKO nun die Pufferbohle, Lampen und die zweistufige Luftpumpe sowie Massoth einen XLS-Dekoder geliefert haben, geht das Gemurkse so langsam los... :roll:


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Zuletzt geändert von DRGler am Donnerstag 23. Januar 2014, 14:51, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: BR 38.2: Künftig mit PIKO-Fahrwerk ?
BeitragVerfasst: Donnerstag 31. Oktober 2013, 17:09 
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Sicherlich wird die PIKO BR 64 den "historischen" Regelspur-G-lern einen kräftigen Schubs nach vorn geben und die Epoche II - Wagen der D.R,G. werden gern für 64´er Tests bereitgestellt :wink: Jede Neuigkeit von der PIKO BR 64 wird derzeit gierig aufgenommen :roll: allerdings ist die Motivation eine andere als bei den hoffentlich bald glücklichen Besitzern...
Maßlich passt ein Fahrwerk der BR 64 nämlich auch unter die nicht aufgegebene 38.2. Treibstangen, Steuerung und Drehgestell müssen dann natürlich anders ausgeführt werden. Die Frage nach der Zugleistung und Getriebeübersetzung ( :arrow: geht da noch ein zusätzlicher Triebtender oder Geisterwagen mit BR 80-Fahrwerk :?: ) können nur Tests mit der neuen 64 beantworten.

Der Spaß würde aber nicht so günstig wie mit dem BR 80-Fahrwerk: PIKO hat im online-shop schon die Ersatzteilpreise (noch nicht lieferbar !) eingestellt und da kosten die beiden Getriebehälften zusammen schon über 150,- und mit Bodenplatte, Steuerung, Zylindern und Laufachsen ... :roll: mindestens noch einmal die Hälfte dazu... Ein nagelneuer kompletter Tenwheeler kostet bei RD-Hobby 289,- (wie gelernt aber leider ohne Ersatzteilversorgung).

Also im diesjährigen D.R.G. - Budget ist das nicht mehr ´drin... :cry: da heisst es warten, die Entscheidung weiter vertagen und die 64 anderer Besitzer probefahren...

Bis Nikolaus geht wegen vieler Einsatztage eh nichts Großes mehr zu bauen und ein VT 137-Einheitstriebwagen hat sich auch noch auf der Bauliste frech vorgedrängelt !

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 Betreff des Beitrags: BR 58.4: Brückenrahmen-Test
BeitragVerfasst: Dienstag 21. Januar 2014, 10:46 
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Von Juli bis Januar ist nicht viel geworden... die T334 und der ET/ES 25 (allens so´n neumodischen buntn Zeugs) hatten Vorrang und die gute alte zweimotorige 53´er war ja für die Ausstellungen und Fahrtage einsatzfähig.

Zusammen mit Fahrwerkstests für Donnerbüchsen wurde auch probeweise ein einfacher Brückenrahmen auf dem MLGB-Fünfkuppler-Fahrwerk erprobt.

Konkret bestand dieser aus einer 3mm Hartschaum-Platte mit 2 Löchern und einer 3mm Unterlegeplatte im Bereich des Steuerungsträgers.
Zu meiner Überraschung lief dieses Fahrwerk mit etwas provisorisch aufgeklebtem Ballast anstandslos die R1 S-Kurve und wurde dann auch auf der Griesheimer Außenanlage eingesetzt - ebenfalls zufriedenstellend :mrgreen: Nur der Ballast war zu knapp :twisted: und die Schleifer-Stromabnehmer machten auf der Kreuzungsweiche den "kurzen" :evil:

Insgesamt schwenkt das Vorderteil mit den Zylindern damit recht weit aus, während der Tenderübergang ganz gut aussieht.
Einsetzbar ist das Konzept unter folgenden Bedingungen:
- die Einströmrohre der Zylinder müssen irgendwo verdeckt unterbrochen sein. Bei den BR 43, 44, 50 und 58 Reko, die den Umlauf nicht hinter der Rauchkammer abgeschnitten hatten, ist das gegeben. Mit zunehmendem Radius fällt das Zylinderausschwenken nach innen ohnehin weniger auf.
- der vordere Rahmen mit der Pufferbohle muß am Kessel befestigt sein und schwenkt deshalb weit nach außen aus.
- ist die Pufferbohle noch auf die volle Umlaufbreite verbreitert (alle Einheitsloks, die für die großen "Wagner"-Windleitbleche gebaut waren und die 58 Reko), markiert sie das am weitesten ausschwenkende Bauteil und könnte auch bei 920 mm Radius durchaus unangenehm auffallen...

Ideal für den Brückenrahmen mit MLGB-Fahrwerk wäre also so etwas hier (langer Umlauf, schmaler Vorbau):
http://www.eisenbahnhobby.de/Sueddt70/S ... -70_S1.JPG
http://www.wehratalbahn.de/DSO/Wda/501298-4.Bra.jpg
http://www.zimo.at/soundprojekte/codet/ ... _389-5.jpg
solche Fahrzeuge (BR 50 ÜK, ähnlich auch die BR 44 ÜK) gab´s aber erst ab dem 2. Weltkrieg bei DB und DR.

Für die geplante DRG-BR 58 "Altbau" kommt der Brückenrahmen durch die bis zur Rauchkammer durchgehend verkleideten Zylinderbaugruppe nicht in Frage, deshalb muß das ursprüngliche MLGB-Konzept mit dem nicht ausschwenkenden Vorderteil verwendet werden.
Die Brückenrahmen-Platte werde ich aber definitiv nicht wegschmeißen oder zersäbeln... :idea: Vielleicht braucht die noch jemand...


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Zuletzt geändert von DRGler am Mittwoch 29. Januar 2014, 10:53, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: BR 58.4: Tender (3) Fahrwerk und Kupplung Tender-Zug
BeitragVerfasst: Donnerstag 23. Januar 2014, 15:53 
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Für das Fahrwerk lag schon ein von Loriens 300 km/h-Projekt übriggebliebenes LCE-Laufgestell ohne Antrieb und Stromabnahme bereit, das durch eine zusätzlichen Anbaukasten mit Achse von der LGB 20400 verlängert wurde. Diese Baugruppe ist abnehmbar und nach Entfernen des Plastikbundes an der Innenseite der Räder lief die Kombination auch zwanglos durch den R1.

Jetzt hatte Lorien aber wieder aufgeräumt und kam mit einem Stainz-Torso... mit Stromabnehmern und ohne Motor... DANKE :!: HER DAMIT :!: :wink:
Nach Kreuztausch der motor- und achslosenlosen Getriebeblöcke ist jetzt eine Stromabnahme im dreiachsigen Tenderfahrgestell.

Mit zunehmender Begeisterung wurde aus einem ehemaligen Dachblech (aus derselben Quelle) mit Schere, Schraubenzieher und Dremel eine stabile Halterung für eine ausschwenkbare Bügelkupplung gebaut. Vor der Endmontage wurden die Blechteile noch in schwarze DC-fix-Folie eingepackt, das ist besser als jede Lackierung :idea: 8 Mini- Schrauben für´s Blechle und eine kräftige für die Kupplung müssten eigentlich halten :roll:


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Zuletzt geändert von DRGler am Montag 3. Februar 2014, 16:50, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: BR 58.4: Verkabelung und digitale Testfahrt
BeitragVerfasst: Montag 3. Februar 2014, 13:49 
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Elektrik bauen ist mir verhasst :evil: - aber nun nötig...
Die 58´er soll mit einem Massoth XLS im Tender fahren - der müsste mit 2 Motoren, normalem Verdampfer, Licht und Sound schon klarkommen...

Da Lok und Tender auseinandernehmbar sein sollen, wurde eine RS232 - Steckverbindung dazwischengelötet -
FLUCH - Autsch - Stöhn - Mann, is das fipslich :!:
Der Motoranschluss wird über jeweils 2 Kontakte übertragen, um die Strombelastung zu reduzieren. Die Stromabnahme teilt sich auf Lok und Tender auf., da muß ein Leitungspaar reichen. Zum Schluss zweigen 12 :!: Kabel aus der lokseitigen Buchse ab, die sich auf das Lokfahrwerk verteilen. An den Übergängen (Knickgelenk und Steckerbrücke) werden sie in einen gefundenen schwarzen Trinkhalm gesperrt ... irgendwo war ´mal ´ne Sangria - Party ...

Zum Schluss kommt noch ein Bleiklotz mehr in das Abflussrohr und ab geht´s zur Probefahrt...
[albumimg]2510[/albumimg]
Noch entgleist der vordere Teil ab und zu beim Weichenaufschneiden und bei Hindernissen im Gleis, da die Vorläuferachse noch kein Stück Ballast hat. Trotz des hohen Schwerpunktes ist die Lok aber dabei nicht umgekippt :mrgreen: ´Mal sehen, wie das bei kleinen Radien aussieht...

Warum die Elektrik/Elektronik funktioniert hat :?: Keine Ahnung...
Aber das erste Kind hat zum fröhlichen ("Pfiffi"-) Sound schon vor Vergnügen getanzt :wink: Der Dekoder soll noch mit der 13 7107 (die hat den Sound der Einheitslok 99.72) getauscht werden, dafür muß ich aber irgendwie erst das Programmieren des Auspufftaktes lernen.

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 Betreff des Beitrags: BR 58.4: Umlaufplatte
BeitragVerfasst: Donnerstag 6. Februar 2014, 11:56 
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Als nächstes wurde die Boden-/Rahmen-/Umlaufplatte mit Schlitzführung für die hintere Triebwerksgruppe und mit Zapfenführung für das Vorderteil versehen.
Wie gehabt, alles aus 3mm Hartschaum, aber jetzt mit Gleitflächen aus Messingblech :idea: . Dafür wurden übrige Teile aus dem Etappenbausatz der S3/6 mit der Schere zugeschnitten und mit doppelseitigem Teppichklebeband aufgeklebt.

Diese Platte wird später den sichtbaren Umlauf um den Kessel bilden und liegt -bedingt durch die Auflagepunkte etwas zu hoch... :roll:
Nach ein paar Tests und Fotovergleich wurde beschlossen, sie so zu lassen.


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 Betreff des Beitrags: BR 58.4: Vorläufer und R1-Probefahrt
BeitragVerfasst: Donnerstag 6. Februar 2014, 13:53 
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Der Vorläufer (LGB 20230, aus dem Champex-Linden-Grabbeltisch erbeutet) wurde nicht nur mit Gewicht beschwert - ein leichtes Kürzen (< 1mm) des Domes, auf dem er angeschraubt wurde, führte zur zusätzlichen Lasteinleitung von der Getrieberahmen - Vorderkante.
Zusammen gab das eine höhere Achslast und das spielende Aufschneiden der Testweiche ohne Entgleisung.

Ein Test-"Ei" mit R1, R1 Weiche und PIKO R3 in der Ebene gab nämlich abschließend Aufschluss über die Eignung für Minimalradien.
Fahren ? O.K. - mit leichtem Klemmen in der R1- Kurve bei Schleichfahrt. Sonst keine Beanstandungen...auch bei voller Trafoleistung (0,7A) nicht... :mrgreen: Einsatztauglich ! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Der Überhang der Führerstandsseite war genau wie in der Simulation - bei R1 gewaltig, bei R3 immer noch kräftig. :roll:
Mr mussich ähmd ändscheidn - ändwädr ä weid ausschwängndäs Hündrdeil odr änne schiefä Frässä indr Gurfä...Mior issäs liebr, de Alde grinst fornä ni so bleede
Wer die Wahl und grosse Radien hat, sollte besser den Brückenrahmen (siehe oben) nehmen - für die "langen" 1´E - Loks (42, 43, 44, 50, 52, 58 Reko).
Einen habe ich mir aufgehoben - bisher sind nur 2 Schrauben zu lösen zum Hutwechsel :idea:

Wie "gut" die Kopie des vermuteten LGB-Fahrwerkskonzeptes (eine auseinandergenommene Harzlok habe ich nie zu Gesicht bekommen) gelungen ist, zeigt folgende Tatsache: Nach der Einfahrt in die Gerade bleibt ein leichter Führerhausüberhang bestehen - das ist so auch bei der LGB 99.72 zu beobachten. :twisted:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sonntag 9. Februar 2014, 19:37 
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Hallo Michael,

das ist alles schon wieder sehr interessant.

Hoffe ja nicht, das du mit den häßlichen Loks meine gemeint hast :lol:

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Mfg Manuel

Aktuell: Projektaufgabe Spur G


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