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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Juni 2014, 22:27 
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Überraschend fand sich heute ein kurzes Video vom Gastspiel der 58 im Stockheimer Museumsbahnhof:
http://www.youtube.com/watch?v=OEviAUwhSck

Auch heute wurde eine Reise zur höchstgelegenen Gartenbahn Europas gebucht, da muss sie natürlich mit :mrgreen:
Die gute Bewährung des LGB-Fahrwerks hat dazu geführt, dass bei Champex-Linden wieder eines aus dem Regal weg ist...

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 Betreff des Beitrags: BR 38.2 - der zweite Versuch ?
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. August 2014, 11:17 
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Jetzt ´mal ernsthaft... tut das not, dass das Chassis der 38´er so ´rumoxidert ???
[albumimg]2100[/albumimg]
Dieser thread ging mit dem lange zurückgestellten 38´er Projekt los und nun liebäugelt ein weiterer -gut bekannter- :wink: Eigenbauer mit einem solchen Bachmann-Umbau. Das motiviert natürlich ungemein :twisted:
Im Schatten der 58´er und des Donnerbüchsen-Projektes wurden zwischenzeitlich ein kompletter Bachmann-Anni(e)versary-Tenwheeler, ein Massoth XL-Dekoder und der Rauchgenerator neu beschafft sowie der Sound im bereits bekohlten sächsischen 2´2´T21 Tender reaktiviert. Eigentlich liegt jetzt alles da, um wieder loszulegen...

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 Betreff des Beitrags: Lokbauer aktiv
BeitragVerfasst: Donnerstag 14. August 2014, 19:42 
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:grin:
Hallo Michael,

ja das da im Hintergrund was geplant wurde, habe ich ja an einem der letzten Fahrtage bei mir mitbekommen. Das auch inzwischen schon einige dazu benötigten Teile aus den USA angekommen sind weiss ich auch. Und heute habe ich am Telefon von dem anderen Lok-Eigenbauer erklärt bekommen er möchte nach seinem Urlaub nun auch eine 38 er bauen und noch eine andere 76 er oder so. :?: Find ich Klasse.
Na dann bin ich gespannt wie die Dokumentationen verlaufen.
Ich werde dann im Hintergrund ein stiller Beobachter sein uns mich freuen. :wink:

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Viel Spass mit der Gartenbahn
Manfred,
Ramsteiner Kreuzhofbahner, was wäre wohl ein Tag ohne meine Garten-Bahn?
Filme von und über diese Bahn:
http://www.youtube.com/channel/UCVAr3xq ... ture=guide


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. August 2014, 20:22 
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Hallole

Wer möchte den dir da unter die Arme greifen eventuell mit Messing Teilen Bild Bild

bauen möchte ich die BR38 in Grün ohne Leitbleche so wie diese hier

http://www.haertle.de/out/pictures/mast ... olo_p1.jpg

und die BR 76 da die Antriebe gut passen auch ohne Leitbleche vielleicht aber in der Farbgebung wahrscheinlich aber schwarz

http://www.miba.de/neuheit/08/08/bilder/reitz1m.jpg

die Antriebe sind schon da nur hab ich noch kein Messingblech
nun gehe ich aber erstmal nach Weimar 5 tage urlaub Bild Bild

grüße marc


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. August 2014, 21:54 
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Hallo Marc,

allu hat geschrieben:
bauen möchte ich die BR38 in Grün ohne Leitbleche so wie diese hier

da bin ich schon gespannt drauf, eine schöne Lok.

Wirst du dafür ein Bachmann- oder ein Piko-BR-64-Fahrwerk verwenden?

VG Daniel


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. August 2014, 22:31 
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Hallole

hab zwei Bachmann Antriebseinheiten mit Gestänge und verkabelung

grüße Marc


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 Betreff des Beitrags: BR 38.2: Annie´s slaughter party
BeitragVerfasst: Freitag 15. August 2014, 09:10 
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@ Marc: Gratuliere zur Vorbildwahl ! Die 38 3199 hast Du ja im Original direkt vor der Nase und die 76´er ist in den Dreissigern hier in Babenhausen Stammgast gewesen. Da wir beide unterschiedliche Vorbilder und verschiedene bevorzugte Bautechnologien haben, wird die parallele Baubeschreibung hier im Forum sicher ein besonderes "Highlight" und ich freue mich sehr auf dieses Projekt. :wink:

@ Manfred: Ich freue mich auch schon auf das Tenwheeler-Gruppenfoto vor Deinem Lokschuppen :mrgreen:

@Daniel: Marc und ich starten mit jeweils 2 Bachmann-Fahrwerken vom 4-6-0 Tenwheeler. Er hat seine als Ersatzteile von Bachmann; bei mir stehen eine komplette (kaum gebrauchte) Anniversary-Lok mit Metallgestänge und die ca. 15 Jahre ältere "Plastik-Annie" vom ersten Umbau zur Verfügung.

Und das führt auch schon zum ersten Arbeitsschritt... Ein wunderschönes US-Modell wird geschlachtet :cry: was einiges an Überwindung kostet.
Tagesmeldung: Bachmanns Annie slaughtered by crazy german !

Der komplette Lokaufbau lässt sich durch Lösen der Verschraubung und Herausziehen einiger Metalleitungen aus den Stecklöchern abnehmen, nur das Kabel für die Frontlampe musste ich durchschneiden... An die US-Bahner unter Euch: Wer will Annie´s Hut haben ??? Kostet direkt bei Bachmann 75 Dollar... Den Tender und den (funktionierenden) Rauchgenerator brauch´ich auch nicht mehr, bei Bedarf bitte pn an mich...


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Zuletzt geändert von DRGler am Freitag 15. August 2014, 14:52, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: BR 38.2: Tenderumbau
BeitragVerfasst: Freitag 15. August 2014, 09:56 
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Meine sächsische 38´er hatte einen 2´2´T 21 mit Plattenrahmen-Drehgestellen, der beim ersten Umbauversuch schon im Rohbau fahrbereit gemacht wurde.

Als Ausgangsbasis diente der Tender der alten Annie, der sich bis heute im Aufbau nicht wesentlich geändert hat.
Der Achsstand der Diamond-Drehgestelle ist etwas zu kurz (da ändern wir aber nix dran), der Abstand und die Gesamtlänge ist dafür aber viel zu lang !
Die originalen Diamond-Drehgestelle kann man aber unverändert für die preussische P8 / BR 38.10-40 nehmen, sie waren sowohl im normalen 2´2´T21,5pr als auch im (selteneren) "Langlauftender" 2´2´T 31,5pr ´drin.

Das Chassis des Tenders wird nach Demontage des Aufbaus und Entfernen der Soundplatine direkt vor dem hinteren Querbalken unter dem Drehgestell abgeschnitten und der vordere Teil je nach gewünschter Tenderlänge gekürzt. Ein paar "Stützbalken" und vor allem der aufgeschraubte Tenderkasten stabilisieren den gekürzten Tender wieder.
Der Tenderkasten ist aus schwarzem Hartschaum gebaut und besitzt in der Bodenplatte einen Ausschnitt für Soundplatine und Lautsprecher (bzw. einen PIKO BR 80 - Antrieb :idea: , aber dazu vielleicht später). Der "Deckel" mit dem aufgesetzten Kohlenkasten (aus gebogenem 1mm PVC mit Styropor-Kohlenhaufen) ist abnehmbar, so dass die Elektronik gut zugänglich wird.

Wer den originalen Sound weiter verwenden will (das spart ´nen 100´er beim Dekoder :idea:) baut die Soundplatine wieder ein.
Für die 9V-Batterie habe ich einfach einen Kontaktstecker angebracht; die Batterie wird dann später mit Klebeband im Kasten fixiert :idea: .
In den freien vorderen Teil des Kastens soll dann der Dekoder mit dem Kabelbaum.

Die Drehgestelle erhalten nach plattdremeln der herausstehenden Details Plattenrahmen-Blenden aus rotem Hartschaum, die einfach auf die Achslager aufgesteckt werden. Für die weite Detaillierung sind sie wieder abnehm- bzw. austauschbar.

In die Drehgestelle wurde je eine LGB-Stromabnahme mit Schleifkontakten eingebaut, denn die alte Annie litt unter Kontaktproblemen.
Mit den Liliput-Bachmann-Achsen haben diese einen hohen Laufwiderstand, deshalb wurden diese gegen umgebaute LGB-Speichenradsätze mit glattem Innenkranz :idea: getauscht. Für die anderen Laufachsen kann man dagegen die handelsüblichen (schweren) Liliput-Speichenachsen nehmen.


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 Betreff des Beitrags: BR 38.2: Erste Tenderdetails
BeitragVerfasst: Freitag 15. August 2014, 10:48 
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Damit keine Illusionen über mein Konzept- und Bautempo :o aufkommen:
Das Projekt der sächsischen BR 38.2 aus Bachmann tenwheeler gibt es, seit ich mich mit Spur G beschäftige (1998), der Tender wurde schon letztes Jahr gebaut und mit dem alten Fahrgestell ist meine BR 38.2 bereits rohbaufertig in Griesheim und auf Ausstellungen zu sehen gewesen - wegen eines Fahrwerksschadens allerdings meist nur als Standmodell.

Um den Tender etwas gefälliger zu machen, wurde Doppel-T-Plastikprofil mit roter Klebefolie beklebt und als Langträger unter den Tenderkasten geklebt.
Der Ausrüstungskasten am Langträger ist nur eine einfache rote Hartschaumplatte, aus demselben Material wurden auch die Federpakete graviert.
Die Achslagerdeckel wurden aus den gelben Schutzhülsen von Silvesterraketen gewonnen, indem einfach die Spitze abgedremelt wurde. :idea: :idea: :idea:

Ein Ausrüstungskasten über der hinteren Pufferbohle aus schwarzem Hartschaum und einfache Lampenimitationen aus Silvesterraketen-Hülsenmaterial :idea: komplettieren die Hinteransicht - so ist der Tender schon einmal einsatzbereit...

Diese semi-scale-Bautechnik ohne durchgehende Detaillierung mag ungewöhnlich erscheinen, führt aber in absehbarer Zeit zu test- und einsatzfähigen Ergebnissen.
Ublicherweise bleiben angefangene Bauten einfach liegen, wenn man nicht mehr weiter weiss oder der nächste Schritt sehr aufwendig bzw. riskant ist - nicht jeder ist mit unendlicher Geduld gesegnet :roll: und der Erfolg wird nun einmal nur an "fertigen" Sachen gemessen und nicht am Aufwand im stillen Kämmerlein...

Für den Anfang reicht mir also eine Detaillierung wie bei Playmobil oder den alten tinplate - Modellen - Hauptsache, die Kiste läuft...


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 Betreff des Beitrags: BR 38.2: Fahrwerkslackierung
BeitragVerfasst: Sonntag 24. August 2014, 07:29 
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Am Fahrwerk wird der Kenner sicherlich am meisten auszusetzen finden: zu kleine Raddurchmesser, zu wenig Speichen, einheitliche und viel zu grosse Gegengewichte, Walscherts-Steuerung statt Heusinger... :twisted:... egal, jetzt bekommt die 38´er erst einmal ihre "roten Socken".

Speziell für Fahrwerkslackierung und Alterung ist es hilfreich, wenn man schon einmal echte Dampfloks geputzt hat. Dann weiss man auch, wo es schwarz und wo rot ist... :wink:

Dazu werden zuerst die Radsätze (natürlich nicht die Laufflächen und Spurkranz) mattschwarz angemalt, nach dem Trocknen wird die Vorderseite der Speichen rot gemalt. Den Radreifen mitzulackieren, vergrössert den Radsatz optisch (alter Trick aus TT-Zeiten). Auf die viel zu grossen Gegengewichte werden aus roter Klebefolie kleinere "Sicheln"und Speichenstücken aufgeklebt. Besser gut aufgeklebt als schlecht weggefräst !
In die Treibstangennut und auf die Kuppelstange kommen ebenfalls rote Klebefolienstreifen.

Der Steuerungsträger wird mit unverdünnter roter Farbe lackiert, der Rahmen und die Bremsen werden mit verdünnter Farbe "lasiert" - oops, jetzt sieht man endlich auch die Federpakete :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sonntag 24. August 2014, 07:44 
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Hallole

wie du hast schon mal was vorbereitet Bild
ich muss immer noch warten bis ich das Messing Blech bekomme
vieleicht fange ich auch mit Kupfer an da hätte ich noch gut für 3 Loks material liegen

grüße Marc


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 Betreff des Beitrags: BR 38.2: Kabelsalat und Digitalisierung
BeitragVerfasst: Sonntag 24. August 2014, 08:01 
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An viele Fahrwerksteile kommt man nur heran, wenn sich die Räder drehen können.
Das Bachmann-Fahrwerk hat ein selbsthemmendes Getriebe, lässt sich also nur mit Strom drehen.

Grund genug, sich den Schaltplan auszudrucken
http://www.bachmanntrains.com/home-usa/ ... wiring.pdf

und danach die Kabel am "Motor direction change switch" nach Markierung mit Fähnchen (für Motor- und Gleisseite) abzutrennen. Die werden dann zusammen mit der Kabelverbindung zur Stromabnahme im Tender gleich am Dekoder angeschlossen. Im Vorderteil des Kessels passt auch ein Massoth XL gut ´rein.
Auch der Bachmann-Rauchgenerator wird "totgelegt", da kommt an dieselben Zuleitungen ein Seuthe 17V´ran.

Richtig, an den Motorstrom... Im Stand leerqualmende RG´s mit hohem Verbrauch sind nicht so mein Ding und im stressigen Ausstellungsdienst ein NoGo.

Von meinem alten, ausgeschlachteten Tenwheeler wurde der von allen Anbauteilen und Domen befreite Kessel montiert (die Anschraubstellen sind noch passend :grin:) und mit einem Stück 75mm-PVC-Rohr verlängert.


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 Betreff des Beitrags: BR 38.2: Bereitmachen zur Probefahrt
BeitragVerfasst: Sonntag 24. August 2014, 08:11 
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Zwischendurch ´mal ein Sonntagsbeitrag... :mrgreen:
Bei der Haussuchung nach dem alten Tenwheeler-Kessel kamen auch eine Menge anderer Teile zutage (u.a. eine Rauchkammertür der BR 80), die dann doch "schnell" noch´mit Klebeband "drangepappt" wurden.

Zum Schluss wurde noch der für die Beleuchtungsmittel zuständige Meister Lampe aus der Sonntagsruhe geklingelt:
"Ihr schbinnd wohl, habd ihr am Sonndoch nüscht Ordndlichäs zu duhn ???"
[albumimg]2838[/albumimg]
"Also fier dä fälndn Buffr binnsch ja ni dsuschdändsch,
abr ohne Lambn fohrd ihr mir ni ´naus !!!"

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 Betreff des Beitrags: BR 38.2: Erstfahrt und unverhoffte Taufe
BeitragVerfasst: Sonntag 24. August 2014, 20:31 
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Das Pufferlager war nicht abgeschlossen :twisted: und so ging es - halbwegs komplett und mit nur halbseitig lackiertem Fahrwerk - ab nach Griesheim...
[albumimg]2839[/albumimg]
Nach 9 Jahren im neuen Gewand zurück im Dienst... :mrgreen: ... und gleich mit einem Dreimeterzug die Waldecker Rampe ´rauf und Runde um Runde weiter ...
Das Gestänge quietschte zwar, aber sie machte zuverlässig ihren Dienst bis zum Wolkenbruch - und da zahlte sich der geschlossene Aufbau aus ! Denn nach dem Retten der mit Papieraufklebern bestückten Fahrzeuge blieben die 38 und die neuen Donnerbüchsen draussen stehen. Und fuhr nachher sogar noch... Wenn das keine Einsatztaufe war... :lol:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Montag 25. August 2014, 17:57 
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Warum war das nicht das richtige Gartenbahnwetter Bild

Also ich fahre auch immer bei solchem Wetter Bild
[url=https://flic.kr/p/ftWjVW]BildMWB Krokodil von Piko Spur G by Stefan's Gartenbahn, on Flickr[/URL]

BildMWB Krokodil von Piko Spur G by Stefan's Gartenbahn, on Flickr

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Liebe Grüße
Stefan


Bilder/Filme sagen mehr als tausend Worte:
http://www.youtube.com/user/StefansGartenbahn

Größere Bilder von mir:
http://www.fgb-berlin.de/galerie/search ... ser=Stefan
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Meine Bildersammlung im Aufbau:
http://www.flickr.com/photos/stefansgartenbahn/sets

Mein Kegelverein:
http://kegelverein-bsc-preussen07.de/Startseite/


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