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BeitragVerfasst: Samstag 24. Dezember 2011, 17:07 

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Hallo CSX
So viel mir ist ist ein Silver + verbaut, Vierachser hab ich noch nicht angehängt, aber flachenwagen ca. 3-5 waren schon dran(unbeladen)
Wenn gewünscht kann ich die Tage mall einen Last Test bei Steigung und bei Fläche machen...
Bisher hatte ich nur Probleme mit durchrutschenden Rädern.
Braucht den ein RG so viele A meine Heidi zieht bei allen Lichtern an und RG an weniger als 1A(Mein Amperemeter sollte soweit funktionieren, zum Messen hab ich die Lok festgehalten und vollgas gegeben) Was mich mehr stört ist das der RG unregelmässig läuft und dass ich ihn nicht zu und abschalten kann. Bin am Überlegen den LGB-Quatsch Decoder durch Massoth oder sonsigen Hersteller zu ersetzen.
Frohe Festtage wünscht Jeremie


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BeitragVerfasst: Samstag 24. Dezember 2011, 17:20 
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Ist nicht so einfach den digitalen Strom zu messen.
Nur ein normales Messgerät anhängen genügt da nicht!


Auszug:.......dass man mit einem normalen Multimeter keinen Digitalstrom messen kann.
„Wer so misst, misst Mist!“
Da steht mehr darüber http://www.moba-tipps.de/elektrik.html#Spannung

_________________
LG Willy

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BeitragVerfasst: Samstag 24. Dezember 2011, 18:06 
Ja da kommt mir der Spruch von Manfred in den Sinn:
"Billiger wird Teurer"


"True RMS" heisst das Zauberwort
Ich habe ein FLUKE 75 funktioniert bestens das Nachfolgemodell ist jetzt das FLUKE 175

Wichtige Funktionen sind:

Digitalspannung messen können.
Ohm messen.
Ausleuten.
Umschaltbar Gleich-Wechselstrom.
Gute Messspitzen.
Einfache bedienbarkeit.
Kein andauerndes Umstellen.
Und natürlich "true RMS"




Chrigi


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BeitragVerfasst: Samstag 24. Dezember 2011, 18:27 
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Na Du bist ja ganz schön bestückt!!!Bild
Was kostet so etwas?

_________________
LG Willy

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BeitragVerfasst: Samstag 24. Dezember 2011, 22:22 
Sagen wir es so.

Das das Fluke 75 das ich für mich Privat habe, konnte ich bei meinem alten Arbeitgeber sehr günstig kaufen.
Das neue Fluke 175 das habe ich von meinem jetzigen Arbeitgeber bekommen, das ist jedoch immer bei meinem Werkzeug im Auto.
Es hat genau das was ich brauche und Ampere Messungen kann ich auch machen entweder über das Gerät oder mit der Messzange.

Aber ein Leitspruch stimmt eben doch, auch mit dem Besten Messgerät, kann es passieren, dass: Wer misst, misst Misst Bild


Jedoch habe ich schon viele die meinen sie können einfach in den Baumarkt gehen und das erst beste Gerät kaufen mit ca. 150 verschiedenen Messmöglichkeiten
aber wenn es dann um den Digitalstrom geht, da geht es dann nicht mehr.

Ich würde es auch nie hergeben, ist eben wie mit der Löt Station die Qualitativ ein hohes Niveau hat kossten eben mehr, dafür hält es länger und man(n) hat keinen Probleme.

Oder ich will es einmal so Feststellen:
Lieber Richtiges Werkzeug das ein Leben lang hält.



Chrigi


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BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Dezember 2011, 13:01 

Registriert: 03.2011
Beiträge: 18
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Lieber Christian,
liebe Mitleser,

auch wenn ich dir darin weitreichend zustimme, dass man immer wissen sollte, was man warum wie misst und dies zweckmäßigerweise auch mit ordentlichem Werkzeug vornehmen sollte, so betrifft die korrekte Messung nicht-sinusförmiger und vor allem unperiodischer Wechselspannungs- oder Quasi-Wechselspannungssignale weniger den Preis eines Messgerätes als vielmehr seine Auslegung. Also letztlich die Aufgabe, für die es hergestellt wurde. Dadurch kommen nämlich durch die Hintertür Definitionen in die Messverfahren und damit die ermittelten Messwerte hinein, über die sich der klassische Baumarktkäufer keine Gedanken macht. Wie auch, es weist ihn ja niemand darauf hin; und als Modellbahner benötigt er einen Überblick, jedoch keine 'amtliche' Messung.

Es versteht sich von selbst, dass ein Messgerät für die Erfassung von Spannungen oder Strömen in der Umgebung des 50-Hz-Netzes sinnvollerweise anders ausgelegt sein sollte als eines, das Pegel (und ggflls. auch) Ströme in der analogen Nachrichtentechnik messen soll:
Spannungs- und Strommessgeräte für das öffentliche Netz werden in der Regel intern mit Gleichrichtern bzw. Gleichrichtungen ausgestattet, die primär die 50 Hz favorisieren, höherfrequente Störungen aber ausblenden sollen, demnach einen Tiefpass (Begrenzung zu recht niedrigen oberen Grenzfrequenzen hin) enthalten bzw. von vornherein auf eine 'begrenzte Bandbreite' hin ausgelegt werden: Bei 1000 bis max 4000 Hz ist Schluss.

Wir erinnern uns: Fourier postulierte (schon etwas her), dass durch die Überlagerung (Addition) von Sinusfunktionen jede beliebige Wellenform mit beliebiger Genauigkeit darstellbar ist, solange man eine ausreichende Anzahl von (übrigens der Partialtonlehre Sauveurs folgenden) Sinusfunktionen addiert. Beschränkt man die Anzahl dieser Funktionen durch die Begrenzung des Frequenzbandes, innerhalb dessen man misst, entsteht ein Messfehler, weil der Scheitelwert einer Spannung (oder eines Stromes) über die Zeitachse nicht mehr ordnungsgemäß erfasst werden kann.
(Problem des Scheitel- oder Crestfaktors. Dazu hat Wikipedia etwas...)

Digitale Signale besitzen üblicherweise Rechteckgestalt und sind noch dazu keineswegs regelhaft periodisch, weil die transportierte Information ja die Signalgestalt fortlaufend verändert. In der Regel werden hier für die Spannungspegelmessung bei einwandfreiem Vorgehen deshalb definitorische Angaben gemacht, worauf bei Messungen im Modellbahnrahmen -hier nur als Beispiele: ZIMO (Display) oder Lenz (die bekannten 23 Stufen via CV7 der LZV)- natürlich nicht hingewiesen wird, weil hier präzise, verabsolutierbare Werte normalerweise unnötig sind. Es würde mich daher wundern, wenn die Pegelangaben von ZIMO oder Lenz wirklich denselben Normen folgten, also mit deinen (ohne Einschränkungen ernst zu nehmenden Flukes) messtechnisch ohne wenn und aber vergleichbar wären: Deine Flukes 'bilden sich ihr eigenes Urteil' und die ZIMO- und Lenz-Angaben erst recht. Dennoch wäre es nicht uninteressant, die (Sinus-) Grenzfreqeunz der internen Gleichrichtung deiner Flukes zu kennen.

Ich helfe mir als jemand, der die angesprochenen Probleme beruflich von der Pike auf seit Jahrzehnten kennt/kannte, bei der Modellbahn (hier transportiert das Digitalsignal auf dem Gleis nicht nur die Information, sondern auch die Leistung für die Fahrzeugbewegungen) derart, dass ich die, die Digitalanlage speisende, Primär(gleich)spannung und den dabei aufgewendeten Betriebsstrom ganz klassisch mit nach wie vor analogen Simpel(st)wesswerken messe. Der Strom umfasst damit natürlich den Bruttoverbrauch aller an der Versorgung betriebenen Verbraucher (einschließlich der Zentrale, der Booster, der kabelgebundenen Handgeräte, der Leuchtmelder, eines Teils meiner Weichen und eben der Fahrzeuge), so wie die heute durchwegs mit der Digitalzentrale für die Booster einstellbare Spannungsreduktion NICHT berücksichtigt wird.

Die von dir und nun auch mir oben geschilderten Probleme bei der Spannungsbewertung treten damit also nicht (primär) auf. Überdies folge ich einer Tradition aus meinen frühesten Tagen digitaler Bahnsteuerung, zu denen ich mich für die -sehr 'teuere'- stabilisierte Spannungsversorgung entschied, um (u.a.) an die Grenzspannung der Dekoder so nah wie möglich heranfahren zu können, ohne die Dekoder zum Abrauchen zu veranlassen. Der saubere Gleichstrom steigert meine Messgenauigkeit natürlich nochmals; außerdem ergeben sich gewisse Vorzüge für die Verwendung alter (nicht spannungsjustabler) Lenz-Verstärker bei einem Booster-Einsatz gemeinsam mit neuzeitlichen LVs der letzten Technik- und Softwaregeneration: Die Ge 6/6 kurbelt bei mir seit eh und je und in jedem Speisebereich in der Ebene mit 55-60 km/h.

Ich habe meine Spannungsverhältnisse (zwischen den LZV100/LV102 und meinen 'historischen' LV100-Boostern) übrigens mit dem Oszilloskop nach den Scheitelwerten gleichsam optisch abgeglichen. Die Maschinen wechseln daher auch ohne Ärger von einem Speisebereich in den anderen.

Mit den besten Wünschen für 2012 an alle Mitleser

Hans-Joachim


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BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Dezember 2011, 20:17 

Registriert: 11.2011
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Hallo Zusammen
Das heißt, mein Dreheisenmessgerät taugt in dem Falle nichts?
Wie wäre den ein Digitalstrom taugliches Messgerät beschriftet? Hab irgendwie trortz der tollen Beiträgen noch nicht den Durchblick ergatert.
Lg Jeremie


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